KI-gestützte Übersetzung

Diese Fassung wurde von Complexe Systémique mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus dem Spanischen übersetzt. Im Zweifelsfall ist die Originalfassung maßgeblich.

Red Sistémica · Paartherapie

Zwei Tiger lernen zu kämpfen. Die Bearbeitung der Symmetrie in einer Paarbeziehung durch Trance

Dargestellt wird der Fall eines symmetrischen Paares, das mit Techniken der Ericksonschen Hypnose behandelt wurde. Vorgestellt werden die Prinzipien und theoretischen Grundlagen dieser Form der Hypnose sowie die Beschreibung der verwendeten Techniken: die Arbeit mit Metaphern und das Probehandeln (rehearsal), bevor der Fall selbst dargelegt wird. Der Beitrag schließt mit einem kurzen Kommentar zum Prozess.

Autorin Teresa Robles de Fabre, Master in Anthropologie und Doktorin der Klinischen PsychologieErstveröffentlichung Psicoterapia y Familia, Bd. I, Nr. 1, Zeitschrift der Asociación Mexicana de Terapia FamiliarÜbersetzung Complexe Systémique, inoffizielle KI-gestützte Übersetzung aus dem Spanischen, mit Zustimmung von Red Sistémica

„Jahrhundertelang hatte man bunte Glasstücke, Spiegel und Röhren zur Hand. Für manche Menschen waren es nur Glas- und Spiegelstücke. Für andere waren es die Zutaten, um eine Welt aus Farben und Formen in Fantasien und neue Visionen zu verwandeln … das Kaleidoskop.“

Joyce C. Mills und Richard J. Crowley

Was Hypnose nicht ist

Wenn von Hypnose die Rede ist, denkt man gewöhnlich an Bewusstseinsverlust, an eine Person, die eine andere kontrolliert und ihr Befehle erteilt, denen diese unweigerlich gehorcht. Man denkt auch an etwas, das auf magische Weise wirkt und Symptome und Verhaltensweisen verschwinden lassen kann, die dem Willen nicht weichen.

Zwar trifft es zu, dass in einem Zustand tiefer Trance das Bewusstsein verloren geht (die Person schläft ein), doch es stimmt nicht, dass die hypnotisierende Person die hypnotisierte Person vollständig kontrolliert. Freud gab die Hypnose als therapeutische Methode auf, weil sich die Menschen, die er behandelte, manchmal weigerten, sich an das zu erinnern, woran sie sich auf seine Anweisung hin erinnern sollten.

Wir können Hypnose als eine Methode definieren, mit der ein Zustand herbeigeführt wird – die Trance –, in dem die kritischen geistigen Fähigkeiten vorübergehend und teilweise außer Kraft gesetzt sind und die Person vor allem ihre Vorstellungskraft und den Primärprozess nutzt. Es geht darum, einen gelenkten Tagtraum herbeizuführen und es dem Gegenüber zu erleichtern, mit dem eigenen Inneren in Kontakt zu kommen.

Trance ist ein natürlicher Zustand, zu dem wir spontan Zugang haben. Eine leichte Trance ist ein gelenkter Tagtraum; der Schlaf ist eine tiefe Trance.

Von der direkten Suggestion zum Umgang mit der Fantasie

Früher, in der klassischen Hypnose, lag der Schwerpunkt auf der direkten Suggestion. Heute, in der „neuen Hypnose“, wie Daniel Aráoz sie nennt, oder in der Ericksonschen Hypnose liegt er auf dem Umgang mit der Fantasie.

Diese neue Hypnose hat ihre Vorläufer in den 1930er-Jahren in Frankreich, in den Entwicklungen der Schule von Nancy, die sich von den Arbeitsrichtungen der Salpêtrière löst und Folgendes vertritt:

1

Veränderung entsteht weder durch Wunsch noch durch Willen, sondern durch Vorstellungskraft.

2

Fremdsuggestionen wirken nur, wenn sie in der Person, die die Suggestion empfängt, einen inneren Widerhall finden; so können sie zu Autosuggestionen werden.

3

Autosuggestion wirkt auf einer nicht bewussten Ebene.

Milton Erickson, US-amerikanischer Psychiater, hat auf der Grundlage eben dieser Ideen hypnotische Techniken auf beinahe wundersame Weise ausgearbeitet und weiterentwickelt. Bis heute sind diejenigen, die bei ihm gelernt haben, damit beschäftigt, zu entschlüsseln und in Worte zu fassen, was er tat.

Wie ich bereits oben erwähnt habe, bilden Vorstellungskraft und Suggestion die Grundlage der hypnotischen Techniken. Bei der Suggestion verwendet man die eigenen Worte der Person und mehrdeutige Begriffe, damit sie bei jeder Person ihren eigenen Sinn annehmen – entsprechend ihrer individuellen Problematik, ihren Wünschen, ihren Bedürfnissen; oder man verwendet Metaphern, denen jede Person ihren eigenen Inhalt geben kann.

Die Arbeit mit dieser Form der Hypnose besteht darin, einen gelenkten Tagtraum zu fördern, durch den sich verdrängtes Material erkunden lässt, ohne die Abwehr zu analysieren, und in dem man mit unbewussten Fantasien (Bindungen und inneren Objekten) in Kontakt treten kann, um sie zu verändern und Prozesse in Gang zu setzen. So wird eine neue innere „Realität“ konstruiert, die „reale“ Veränderungen bei der Person hervorbringt.

Drei theoretische Stützen: das Unbewusste, die Hemisphären, der Konstruktivismus

Hypnotische Techniken haben vor allem in den Vereinigten Staaten eine immer größere Verbreitung gefunden, leider manchmal als Techniken, die von einem soliden theoretischen Gerüst losgelöst sind. Ich bin jedoch der Ansicht, dass sich ihre theoretische Begründung im Begriff des Unbewussten finden lässt, wie ihn die psychoanalytische Theorie entwickelt hat, in den Studien über die Unterschiede in der Funktionsweise der Gehirnhälften und im Konstruktivismus, einer Erkenntnistheorie, die unter anderen von Von Foerster, Von Glasersfeld, Watzlawick und Varela entwickelt wurde.

Die Psychoanalyse spricht vom Unbewussten als jener aus psychischer Energie bestehenden Instanz, die die Erinnerungsspuren alles Erlebten enthält (Erinnerungen, die Bilder und Affekte sind); die sich aus inneren Objekten und unbewussten Fantasien zusammensetzt, Produkten der Interaktion mit der Außenwelt; und in der fortwährend Umstrukturierungsprozesse ablaufen, von denen viele darauf ausgerichtet sind, die Person davor zu „schützen“, schmerzhafte Erfahrungen erneut zu durchleben. In dieser Form der Hypnose wie in der psychoanalytischen Theorie gilt das Symptom als etwas, das „einen wertvollen Zweck“ hat: Es ist der Kompromiss zwischen Trieb und Abwehr und wird daher respektiert. Mit anderen Worten: Für diese neue Hypnose ist das Unbewusste nicht nur der Mülleimer, in dem das Hässliche, das Schlechte, das Schmerzhafte verdrängt ist, sondern es ist vor allem Energie, Ressourcen, Fähigkeiten, Schutz, und es enthält schöne Erinnerungen, die nützlich sind.

Während des hypnotischen Prozesses appellieren wir an die Kraft des unbewussten Geistes, wir nutzen die Spuren angenehmer Erinnerungen – in der Gewissheit, dass es sie immer gibt –; die inneren Objekte und die unbewussten Fantasien verändern sich; Prozesse werden ausgelöst und neu ausgerichtet.

All dies folgt dem Weg des Unbewussten, der das Lustprinzip ist. Und so ist die therapeutische Behandlung mit dieser Form der Hypnose kein grundsätzlich mühsamer und schmerzhafter Weg, sondern sie verläuft eher fließend und angenehm.

Und den Forschungen zur unterschiedlichen Funktionsweise der Gehirnhälften zufolge ist der Weg des Unbewussten der der rechten Hemisphäre.

Paul Watzlawick weist darauf hin, wie sehr die Funktionen dieser Hemisphäre – Symbolisierung, Verdichtung, analoge Sprache, ganzheitliche Sicht, Synthese, Darstellung des Ganzen durch die Teile, Registrierung und Wahrnehmung von Empfindungen und Affekten – mit denen übereinstimmen, die die Psychoanalyse dem Unbewussten zuschreibt, während die linke Hemisphäre für das logische Denken, die verbale und die mathematische Sprache sowie die Funktion der Analyse zuständig ist, die dem bewussten Denken entsprächen.

Unsere Kultur neigt dazu, die Funktionen der linken Hemisphäre, der Hemisphäre der Logik und der Vernunft, zu überschätzen und die der rechten, der Hemisphäre der Sensibilität, der Vorstellungskraft und der Empfindung, abzuwerten. In der Hypnose machen wir es umgekehrt. Wir arbeiten mit der rechten Hemisphäre, versuchen ihre Möglichkeiten zu entfalten und die linke teilweise zu blockieren.

Schließlich geht die konstruktivistische Erkenntnistheorie davon aus, dass wir die REALITÄT, wie auch immer sie beschaffen sein mag, niemals so erkennen können, wie sie ist. Durch unsere Sinne und unsere Interaktion mit ihr konstruieren wir unsere Welt, fast immer, ohne es zu bemerken. Der radikale Konstruktivismus behauptet sogar, dass die REALITÄT nicht existiert, sondern dass wir sie konstruieren. Wir konstruieren unsere innere Realität. Und diese innere Realität bestimmt unser Verhalten, unsere Affekte, unsere Haltung gegenüber der Welt. Wenn wir also unsere innere Realität verändern, verändern sich unser Verhalten und unsere Affekte – und genau das tun wir mit der Hypnose.

Die Hypnose ist ein sehr wirkungsvolles Instrument, da sie mit den Ressourcen der rechten Hemisphäre arbeitet, die in unserer Kultur in der Regel zu wenig genutzt werden. Sie stellt eine interessante technische Alternative dar, wenn sich andere Alternativen als wirkungslos erwiesen haben, und ist besonders wertvoll, wenn die rekursiven Muster, über die die Tendenz zur Nichtveränderung wirkt, im Wesentlichen verbal und logisch sind, also der Funktionsweise der linken Hemisphäre entsprechen.

Hypnotische Techniken müssen, wie jede Art von Technik, in einen therapeutischen Kontext eingebettet sein – hier in den der systemischen Familientherapie –, der ihnen einen Rahmen gibt und ihnen Bedeutung verleiht.

Das Wichtigste in Kürze

Trance ist keine Machtübernahme: Sie ist ein gelenkter Tagtraum, ein privilegierter Zugang zur rechten Hemisphäre – der des Bildes, der Analogie und des Affekts –, dort, wo auch die Symptome ihren Sitz haben. Sie ist vor allem dann wertvoll, wenn sich die Tendenz zur Nichtveränderung in verbalen und logischen Schleifen festgesetzt hat, und unter der Bedingung, dass ein therapeutischer Kontext ihr Rahmen und Sinn gibt.

Im Folgenden veranschauliche ich anhand einer Fallstudie einen Arbeitsstil mit hypnotischen Techniken. Zunächst stelle ich die Vorgeschichte vor, dann folgt eine kurze Beschreibung der verwendeten Techniken, bevor ich den therapeutischen Prozess beschreibe und ihn abschließend kommentiere.

Vorgeschichte

Pablo und Elena sind eines jener jungen mexikanischen Paare aus der Mittelschicht, in denen sowohl der Mann als auch die Frau eine andere Beziehung aufbauen wollen als die ihrer Eltern. Sie lehnen die traditionellen Rollen ab. Er will die häuslichen Pflichten übernehmen und teilen, sie die finanziellen. Sie lehnen die starre komplementäre Beziehung ab, in der sich die Unterwerfung ihrer Mütter und die Vorherrschaft ihrer Väter abspielten. Sie treten für die Gleichheit von Mann und Frau ein und gehen eine symmetrische Beziehung ein. Doch sie haben nicht gelernt, so zu funktionieren, sie haben kein Vorbild, dem sie folgen könnten. Das Ergebnis sind oft schmerzhafte Misserfolge, denn auf der Suche nach Gleichheit geraten sie in symmetrische Eskalationen, die sie zur Trennung führen – und dazu, die Eskalation fortzusetzen, sobald sie wieder zusammenkommen.

Er, Ökonom, ist 29 Jahre alt und hat eine Vorgeschichte voller Krankheiten: Herzprobleme, häufige Niereninfektionen, mehrere Operationen und Knochenbrüche, und jetzt Krebs, den er mit einer Chemotherapie zu behandeln beginnt.

Sie, Psychologin, ist 27 Jahre alt und hat eine medikamentös eingestellte Epilepsie. Sie sind seit einem Jahr verheiratet.

Sie kommen in die Therapie, weil sie Unterstützung angesichts der Angst suchen, die das Auftreten des Krebses bei ihnen auslöst. Außerdem wollen sie lernen, besser mit Pablos Familie umzugehen, die „bei ihnen eindringt“, weil sie ihnen helfen will. Der Vater, Arzt, bezahlt die Chemotherapie, ist bei allen Arztterminen anwesend, diskutiert und streitet mit den Mitgliedern des Behandlungsteams und mischt sich in die Behandlung ein. Er zieht bei ihnen ein, um Pablo zu pflegen und zu überwachen.

Von der ersten Sitzung an war die große Symmetrie zwischen ihnen offenkundig, rationalisiert und gestützt durch den Diskurs der Gleichheit. Bis zu diesem Zeitpunkt war diese Symmetrie jedoch auf die Auseinandersetzung mit äußeren Elementen umgelenkt worden: die Herkunftsfamilien beider, die Krankheiten und jetzt Pablos Vater.

Als Paar, das noch am Anfang stand, hatten sie vor allem folgende Konflikte: a) Grenzen um ihre Paarbeziehung zu ziehen, was in diesem Moment, in dem sie für Pablos Behandlung finanzielle Hilfe brauchten, umso schwieriger war; und b) Interaktionsmuster zwischen sich zu etablieren und dabei zwei unterschiedliche Stile und zwei unterschiedliche Weltsichten zu integrieren.

Elena bezeichnete sich als unordentlich und rebellisch gegenüber Autorität; sie sagte, sie erlebe Pablos Bitte um mehr Ordnung als Aggression. Sie sah Pablo als übermäßig abhängig, autoritär und gewalttätig.

Pablo hielt sich für ordentlich und erlebte Elenas Unordnung als Aggression, als mangelnden Respekt ihm gegenüber. Er sah Elena als unordentlich und rebellisch, mit abrupten und häufigen Stimmungswechseln.

Zunächst war die Therapie darauf ausgerichtet, sie zu unterstützen, während Pablo seine Behandlung erhielt, und ihnen zu helfen, Pablos Vater Grenzen zu setzen. Als die Chemotherapie beendet war und sie in eine Situation der Normalität zurückkehrten, nahm die Häufigkeit der Eskalationen aus jedem beliebigen Anlass zu: Sie nannte ihn einen Macho und abhängig, wenn er sie bat, ihm eine Tasse Kaffee einzuschenken; er nannte sie unter jedem Vorwand unordentlich; und sie verbrachten immer mehr Tage, ohne ein Wort miteinander zu sprechen. Die Eskalationen ließen nur am Vorabend von Pablos regelmäßigen Kontrolluntersuchungen nach oder wenn Elena „vergaß“, ihre Medikamente zu nehmen, und einen epileptischen Anfall erlitt. In diesen Momenten sagten sie, dass sie sich liebten, das Leben gemeinsam genießen und eine andere Paarbeziehung aufbauen wollten.

Ich wandte ohne Erfolg verschiedene strukturelle und paradoxe Techniken an und schlug ihnen daraufhin vor, „auf einer anderen Ebene“ zu arbeiten, ohne Worte, um zu vermeiden, dass sie sich weiterhin verbal angriffen. So begann der therapeutische Prozess, den ich im Folgenden darstelle.

Die verwendeten Techniken

Wir arbeiteten im Wesentlichen mit zwei Arten von Techniken: der Darstellung ihrer Beziehung in Metaphern und dem Probehandeln (rehearsal).

Die Metapher ist eine symbolische Darstellung einer Situation; als solche ist sie synthetisch, ganzheitlich, verdichtet verschiedene Elemente und ist in der rechten Gehirnhälfte angesiedelt, die als Hemisphäre des Unbewussten auch diejenige ist, in der die Symptome ihren Sitz haben.

Eine metaphorische Kommunikation ist eine direkte Kommunikation mit der rechten Hemisphäre in deren eigener Sprache: Daher rührt ihre Kraft.

Die Metapher hat zwei Ebenen und zwei Bedeutungen: eine oberflächliche, scheinbare, die durch die Verbalisierung der Metapher gebildet wird und die zweite aktiviert, eine tiefere, fast immer unbewusste, die für jede Person, die sie hört oder erlebt, relevant und bedeutsam ist. Wenn eine Person eine Metapher hervorbringt, drückt diese die Dynamik dieser Ebene aus, ihre innere Realität; und die Veränderungen, die in der Metapher geschehen, geschehen gleichzeitig auf dieser tiefen unbewussten Ebene, in dieser inneren Realität, und bewirken folglich Veränderungen in den Affekten und im Verhalten dieser Person.

Auch wenn es Metaphern gibt, die man in der Therapie vorschlagen kann, wie etwa die von Milton Erickson erzählten Lehrgeschichten, bevorzuge ich die Metaphern, die die Person selbst erschafft, und rege lieber von außen Prozesse an, die im Inneren jeder Person entstehen.

Die Idee, mit der symbolischen Darstellung einer Bindung zu arbeiten, kam mir, als ich die Arbeit kennenlernte, die Peggy Papp mit Paargruppen durchführt; sie nennt sie „Paarchoreografie“ und beschreibt sie folgendermaßen:

Die Paarchoreografie von Peggy Papp

„… die Paare werden gebeten, die Augen zu schließen und einen Traum oder eine Fantasie zu haben, in der sie sich ihr Gegenüber symbolisch dargestellt vorstellen. Dann werden sie gebeten, die Gestalt darzustellen, die sie selbst im Verhältnis zu ihrem Gegenüber annehmen müssten, um sicherzustellen, dass die Fantasie systemisch ist. Anschließend werden sie gebeten, sich vorzustellen, welche Bewegung oder welchen Tanz diese beiden Gestalten entsprechend dem Problem, das sie beschrieben haben, ausführen müssten.“

Danach werden diese Fantasien vor der Gruppe in Szene gesetzt.

Meine Arbeitsweise besteht darin, jedes Mitglied des Paares einzuladen, die Problematik der Beziehung in einer Metapher darzustellen, die in einer Szenerie angesiedelt ist. Dann arbeiten wir mit den Metaphern, die beide geschaffen haben. In jeder schlage ich ihnen vor, in der Rolle der Beobachtenden zu bleiben, und suggeriere, dass DIE LÖSUNG DES KONFLIKTS GERADE ENTSTEHT.

Sitzung für Sitzung greifen wir die Metaphern wieder auf und suggerieren damit, dass sie einem Prozess folgen. Ich eröffne die Sitzung und die Tranceinduktion mit einer indirekten Suggestion (zum Beispiel: „Wissen Sie, wie Tiger heilen?“), die impliziert, dass sie diese Heilung in der Trance erleben werden, und lasse der Fantasie freien Lauf. Bevor ich die Trance beende, gebe ich posthypnotische Suggestionen, die Prozessanweisungen sind, nach Art des von Bandler und Grinder ausgearbeiteten Segens: Darin wird suggeriert, dass der begonnene Prozess in dieser Nacht und in allen weiteren nötigen Nächten im Schlaf weitergehen wird, und zwar mithilfe der Mechanismen, durch die Träume entstehen, sodass man erstaunt sein wird, sich auf neue und andere Weise handeln und fühlen zu sehen.

Dann bitte ich sie, ihre Fantasie zu erzählen. Das ist wichtig, um die Entwicklung des Prozesses zu kennen und damit sie ihr Erleben miteinander teilen. Ich deute nicht und mache keine Anmerkungen, es sei denn, sie sind in der Sprache und im Kontext der Metapher formuliert, damit wir weiter mit der rechten Hemisphäre arbeiten und das Eindringen der linken vermeiden. In diesem Fall wurde nie gesagt, dass Pablo und Elena die Tiger oder die Blumen waren, obwohl sie es wussten. Sie hatten wichtige Insights, auch wenn sie sie nicht in Worte fassten.

Im Mittelpunkt der Sitzungen steht das Material der Metapher. Werden andere Themen behandelt, so nur „in Erwartung“ der Veränderungen, die auf der metaphorischen Ebene geschehen müssen: zum Beispiel, während die Tiger schlafen und die Pflanzen vernarben.

Die Arbeit mit Metaphern lässt sich durch andere hypnotische Techniken ergänzen, etwa durch das Probehandeln, das ich nun vorstelle.

Das Probehandeln

Es handelt sich um eine sehr einfache Technik, mit der erreicht wird, dass sich die Person auf analoge Weise selbst das suggeriert, was sie sich suggerieren möchte. Sie besteht darin, jedes Mitglied des Paares zu bitten, eine Szene zu entwerfen, in der es sich „so fühlt, wie es sich fühlen will, so lebt, wie es leben will, so handelt, wie es handeln will“, und sie in allen Einzelheiten zu erleben. Indem man diese Fantasie erschafft, erschafft man bereits eine neue innere Realität. Außerdem kann die Beschreibung der Fantasie als Diagnose genutzt werden.

Der Prozess

Es fanden acht Sitzungen im Abstand von jeweils einer Woche statt.

In der ersten Sitzung schlug ich beiden vor, jeweils eine Metapher zu entwerfen. Elena stellte sich eine Pflanze vor, ähnlich einer Iris, mit einem Stängel und zwei Blüten, die sich jeweils zu einer Seite wandten … Die Wurzel und der Stängel erlaubten ihnen nicht, verschieden zu sein.

Als ich sie bat, sich eine Lösung für diese Situation vorzustellen, sahen sich sowohl Pablo als auch Elena selbst, wie sie Stängel und Wurzel in zwei Teile teilten und die beiden Pflanzen getrennt, aber nahe beieinander einpflanzten. Ich schlug vor, den Pflanzen Zeit zu geben, sich an die neue Erde zu gewöhnen, und wir gingen dazu über, mit Pablos Metapher zu arbeiten.

Pablo sah, während er eine tiefe Traurigkeit empfand, zwei verwundete Tiger, die einander respektierten und fürchteten. Er sagte: „Es geht ihnen sehr schlecht, mit offenen, blutenden Wunden … sie müssen es an jemandem auslassen … sie könnten sich zusammentun, weil der Dschungel sehr hart ist und es dort schwer ist, einen Partner zu finden … sie waren kränkliche, schwache und misshandelte Junge …“

Elena trat in die Szene ein und beobachtete, wie die Jungen miteinander rauften und sich kratzten, ohne zusammen sein zu können, und sie entdeckte, dass die Kratzer sie ihre Wunden für einen Moment vergessen ließen. Als sie sie so versehrt heranwachsen sah, weinte Elena.

Ich bat sie, sich ihnen zu nähern und ihre Wunden zu betrachten, um zu erkennen, wie sie heilen könnten. Elena näherte sich, und einer der Tiger ließ zu, dass sie ihm Alkohol auftrug. Pablo gelang es nicht, sich den Tigern zu nähern; aus der Entfernung sah er, dass die Wunden tief waren. Als sie aus der Trance kamen, erkannten beide ihre Wunden an und weinten über sie.

In der zweiten Sitzung bat ich sie zunächst, zur Szenerie der Blumen zurückzukehren, um zu sehen, wie es ihnen ging. Beide fanden sie geschwächt vor, aber die Wunde am Stängel begann zu vernarben. Dann fragte ich sie: Wissen Sie, wie Tiger heilen, wenn sie verwundet sind? Und von da aus nahmen wir die Arbeit im Trancezustand wieder auf.

Pablo sah den Tiger untätig an einem Fluss liegen. Etwas später ging der Tiger ins Wasser, das Pablo als herrlich empfand; dann stieg er ans Ufer, legte sich in die Sonne, ruhte eine Weile und trocknete; er lief bis zum Wäldchen und schlief dort tief ein, ein wenig traurig und sehr durstig.

Elena erzählte, dass ihr der Tiger anfangs Angst machte und sie sich im Gestrüpp versteckte. „Er ging majestätisch, obwohl ihn niemand sah, und er hinkte nicht; ich wusste, dass er verwundet war. Ich sah, wie er zögerte, ins kalte Wasser zu gehen, die tiefe Wunde unter dem Arm tat ihm weh. Zuerst tat es im Wasser schrecklich weh, dann gefiel es ihm. Als er mit dem Baden fertig war, legte er sich ins Gras, fraß und schlief.“ Als der Tiger eingeschlafen war, wagte Elena, näher heranzugehen, um ihn glücklich schlafen zu sehen – so wehrlos! –, so anders, als er zu sein schien … und die Wunde schloss sich …

Ich suggerierte, dass diese Geschichten sich in ihren Träumen fortsetzen würden und dass wir beim nächsten Mal sehen könnten, wie weit die Wunden der Tiger und der Pflanzen vernarbt seien.

In der Woche zwischen dieser und der nächsten Sitzung willigte Elena in eine Tomografie ein, um die sie in der Neurologie schon seit mehreren Monaten gebeten worden war.

Zur dritten Sitzung kamen sie und berichteten, dass sie ruhiger seien, etwas mehr Abstand zueinander hätten und dass vielleicht deshalb die Streitereien abgenommen hätten. Wir sahen nach, wie es den Blumen ging, und da sie sich etwas erholt hatten, gingen wir zu den Tigern über, die noch immer schliefen. Ich schlug vor, sie so lange schlafen zu lassen wie nötig, damit die Vernarbung ihren natürlichen Verlauf nehmen könne. Auf ihre eigene Initiative hin verwendeten wir den Rest der Sitzung darauf, Vereinbarungen über die Verteilung der Hausarbeit zu treffen. Es war das erste Mal, dass ihnen das gelang.

Beim nächsten Mal, in der vierten Sitzung, kamen sie besorgt über das, was sie ihre Anspruchshaltung und ihren Perfektionismus nannten. Es traf sie sehr, einen Fehler an sich selbst oder beim Gegenüber zu entdecken; sie konnten schlechte Momente nicht akzeptieren. Sie fühlten sich traurig, aber ruhig. Wir betraten den Dschungel, und während die Tiger weiterschliefen, bat ich sie, umherzugehen und die schönen und die hässlichen Dinge zu entdecken, die es dort gab, die nährenden und die schädlichen; das heißt, auf metaphorische Weise die Ganzheit Dschungel-Welt mit ihren positiven und negativen Seiten zu integrieren. Auch diesmal gab ich eine posthypnotische Suggestion, diesen Prozess der Erkundung und Entdeckung in den Träumen fortzusetzen.

In der fünften Sitzung fanden beide schöne Dinge wieder, die sie einander geschenkt hatten. Elena erzählte, dass Pablo ihr geholfen hatte, die chaotische Beziehung zu verbessern, die sie früher zu ihren Eltern hatte. Pablo erinnerte sich daran, wie Elena ihn ermutigt hatte, sein Studium fortzusetzen.

Diesmal verwendete ich die Technik des Probehandelns. Ich bat sie, eine Szene zu entwerfen, in der sie sich so fühlten, wie sie sein wollten. Beide entwarfen Szenen, in denen sie allein waren. Wir wiederholten die Übung mit verschiedenen Szenen, und in den letzten gelangten beide dazu, sich im selben physischen Raum aufzuhalten wie das Gegenüber, aber getrennt und mit unterschiedlichen Tätigkeiten beschäftigt: jeweils mit dem eigenen Buch im Wohnzimmer lesend, beide gemeinsam im Auto auf der Landstraße unterwegs, „beide in ihre eigenen Sachen vertieft“.

So konnte ich erkennen, dass der Moment noch nicht gekommen war, an dem sie beginnen konnten, eine andere Art der Interaktion zu lernen. Die Blumen waren bereits zwei unabhängige Pflanzen und begannen sich zu erholen. Die Tiger schliefen noch immer.

In der sechsten Sitzung düngten wir zuerst die Pflanzen, um ihnen noch mehr Kraft zu geben, und gingen dann in den Dschungel. Die Tiger waren bereits wach, streiften jeweils auf einer Seite des Flusses umher und beobachteten einander schweigend, voller Angst vor der Interaktion.

Elena erzählte, wie sie Pablo beobachtete, seine Gesten, und zu erraten versuchte, ob er aus irgendeinem Grund verärgert über sie war, und wie sie fürchtete, er könne deshalb jeden Moment anfangen, sie anzuschreien. Sie gestand, dass sie große Angst bekam, wenn Pablo wütend wurde: Er kam ihr dann wie verrückt vor, und sie fürchtete, er könne sie schlagen. Aus dieser Angst heraus hatte Elena alles verschwiegen, was sie störte. Auch Pablo hatte Elena beobachtet, aus Furcht, sie könne sich entfernen oder einen Wutanfall bekommen, wenn er ihr seinen Ärger mitteilte. Außerdem vergaß Elena mehrmals, ihre Medikamente zu nehmen, und erlitt einen epileptischen Anfall.

Ich beendete die Sitzung mit der Frage, ob sie wüssten, wie Tiger lernen, zu kämpfen und dabei gut miteinander auszukommen, und suggerierte, dass sie es vielleicht im Traum lernen würden.

In der darauffolgenden Woche, der siebten Sitzung, schlug ich ihnen vor zu beobachten, was geschah, wenn einer der Tiger den Fluss durchquerte und sich dem anderen näherte, und von ihnen zu lernen.

Elena beobachtete mehrere Versuche eines der Tiger, hinüberzugelangen, und wie er umkehrte, wenn der andere ihn anknurrte, weil er nicht wollte, dass er in sein Revier eindrang. Schließlich wagte er es hinüberzugehen. Der andere beobachtete ihn und knurrte noch mehr. Als der Neuankömmling versuchte, ein Stück Fleisch zu fressen, das dort lag, griff ihn der andere mit einem Prankenhieb an, und der Angegriffene reagierte, indem er sich wie wehrlos zu Boden warf, in einer Haltung der Unterwerfung; daraufhin griff ihn der andere nicht mehr an, fraß sein Fleisch und ließ dem Neuankömmling etwas übrig. Danach streiften sie durch den Dschungel und jagten gemeinsam.

Für Pablo war der Ausgang ähnlich: Sie gingen gemeinsam den Fluss entlang auf der Suche nach einem neuen Revier, die Gefahren, denen sie unterwegs begegneten, schweißten sie zusammen …; es war, als sei es im Dschungel besser, vereint als getrennt zu sein. Es gab einige Reibereien, als jeder einen Schlafplatz suchte und als sie das Futter teilten. Sie versetzten sich ein paar Prankenhiebe, und mal gab der eine nach, mal der andere. Sie verletzten sich nicht wirklich, sie erkannten einander als Gefährten an, sie begannen sich daran zu gewöhnen, zusammen zu sein. Zeitweise entfernte sich einer von ihnen ein Stück, beruhigt durch das Wissen, dass der andere in der Nähe war, falls er Hilfe brauchte. Anschließend machte ich mit Elena ein Probehandeln, bei dem sie Pablo anschrie, ohne seine Reaktion zu fürchten.

Zur achten Sitzung kamen sie und erzählten, dass Elena Pablo mehrmals angeschrien hatte; statt wütend zu werden, lachte er darüber, wie Elena sich selbst erschreckte, wenn sie sich schreien hörte. Pablo schreit jetzt viel weniger. Elena sagt, sie wünsche sich eine Paarbeziehung mit weniger Geschrei; verletzt haben sie sich jedoch nicht. Ich sage ihnen, dass man, wenn man sich der Liebe des Gegenübers sicher ist, streiten kann in der ruhigen Gewissheit, dass sich nach dem Streit beide weiterhin lieben werden.

Bevor die Sitzung zu Ende ging, schauten sie nach den Blumen, und es ging ihnen gut; sie beobachteten die Tiger, und diese waren weiterhin ruhig, wohlauf, wie Gefährten.

Wir beschlossen, dass es an der Zeit war, die Therapie zu beenden, weil die Iris inzwischen zwei kräftige und unabhängige Pflanzen waren und die Tiger gelernt hatten, zusammenzuleben und zu kämpfen. Ich suggerierte, dass die begonnenen Prozesse sich ein Leben lang fortsetzen würden, bei Tag und bei Nacht, besonders während sie schliefen und träumten.

Abschließende Bemerkungen

Da es unmöglich ist, alles, was in diesem Prozess geschehen ist, rational zu analysieren und in Worten zu beschreiben, werde ich nur auf die Punkte eingehen, die ich für relevant halte. Wer liest, wird darin unterschiedliche Bedeutungen und Reichtümer finden.

Die Funktion des Symptoms zeigte sich schon in der ersten Sitzung: „Die Kratzer ließen sie ihre Wunden für einen Moment vergessen.“ Damit sie aufhören konnten, sich zu kratzen, mussten also zuerst diese Wunden heilen.

Im Laufe der Therapie wurden zwei unterschiedliche Realitäten konstruiert, die nun ihre Affekte und ihre Interaktion auf andere Weise bestimmen. Früher waren sie zu einer einzigen Pflanze verschmolzen; jetzt sind sie zwei getrennte Pflanzen, verschieden und einander nah. Früher waren sie zwei verwundete Tiger, die sich angriffen, um ihren Schmerz zu vergessen, und die nicht zusammenleben konnten; jetzt sind sie zwei gesunde Tiger, die Gefährten sein, einander unterstützen, füreinander sorgen und zusammenarbeiten können.

Zudem entwickelten sich bei ihnen wichtige Prozesse:

a) Trennung und Individuation

Durch die Blumen: Stängel und Wurzel geteilt, zwei Pflanzen getrennt, aber nahe beieinander neu eingepflanzt.

b) Die Vernarbung der Wunden

Durch die Tiger: die Ruhe, der Fluss, der Schlaf, der so lange dauerte wie nötig.

c) Die Annahme von Grenzen

Der Gang durch den Dschungel führte sie dazu, die eigenen Grenzen und die der anderen anzunehmen und die positiven und negativen Elemente jeder Realität zu integrieren: Das entspräche aus Sicht der kleinianischen Psychoanalyse dem Prozess der Integration der Ganzobjekte.

d) Der Umgang mit der Symmetrie

Durch die Tiger lernten sie, mit der Symmetrie umzugehen: den Kampf zu beenden, einen Moment der Komplementarität anzunehmen, um weiterhin gleich sein zu können.

Manchen mag das Ende des Prozesses etwas abrupt und überstürzt erscheinen. Die Metaphern zeigten jedoch an, dass die Veränderungen bereits stattgefunden hatten; und selbst in der Metapher der Tiger war die Möglichkeit eines Rückfalls enthalten und wurde angemessen gehandhabt: Plötzlich versetzten sie sich ein paar Kratzer, und dann gab einer der beiden nach. Schließlich gab es die abschließende Suggestion, dass die begonnenen Prozesse weitergehen würden – und so geschah es.

Nach der letzten Sitzung fanden zwei Nachgespräche statt: eines nach sechs Monaten, das andere nach einem Jahr. In einem davon sagte Elena: „Es ist schrecklich, aber wir schreien uns mit immer ruhigerem Gewissen an.“ In der Beziehung hat sich einiges verändert: Sie bereitet Pablo jetzt morgens das Frühstück zu und fühlt sich wohl dabei, und Pablo ist unordentlicher geworden. Insgesamt sind sie zufrieden, und hin und wieder träumen sie von den Tigern und den Iris, erkennen den Dschungel wieder und streifen durch ihn.

Das Wichtigste in Kürze

Symmetrie wird nicht bearbeitet, indem man sie benennt. Zwei verwundete Tiger, die sich kratzen, um ihre Wunden zu vergessen, können erst dann lernen zu kämpfen, wenn sie geheilt sind: Die Metapher ermöglicht es, vernarben zu lassen, bevor verhandelt wird. Und mit Symmetrie umgehen zu lernen heißt lernen, den Kampf zu beenden – einen Moment der Komplementarität anzunehmen, um weiterhin gleich sein zu können.

Wer ist Teresa Robles de Fabre?

(1) Teresa Robles de Fabre hat einen Master in Anthropologie und ist Doktorin der Klinischen Psychologie. Ordentliches Mitglied und Vorstandsmitglied der Asociación Mexicana de Terapia Familiar, A. C. Gründungsmitglied des Centro Mexicano de Investigación y Clínica, S. C.

Anmerkung im Original

Diese Arbeit wurde in Psicoterapia y Familia, Band I, Nr. 1, der Zeitschrift der Asociación Mexicana de Terapia Familiar, veröffentlicht.

Literatur

Eustace, R. y Robles de Fabre, T., « La nueva mujer y el cambio ». Trabajo presentado en el 50 aniversario de la Sociedad Mexicana de Neurología y Psiquiatría, A. C., Morelia, México, 1987.

Grinder, J., y Bandler, R., Trance-formations. Neuro-Linguistic Programming and the Structure of Hypnosis, New York : Bruner/Mazel, 1981.

Robles de Fabre, T., « La utilización de las técnicas hipnóticas como una herramienta en el proceso terapéutico ». Presentación en el XX Congreso de la Sociedad Interamericana de Psicología, Cuba, 1987.

Rosen, S., Mi voz irá contigo. Los cuentos didácticos de Milton H. Erickson, México : Paidós, 1986.

Dieser Beitrag ist eine inoffizielle deutsche Übersetzung aus dem Spanischen von „Dos tigres aprenden a pelear. Elaboración de la simetría en una pareja a través del trance“, veröffentlicht von Red Sistémica (Erstveröffentlichung: Psicoterapia y Familia, Bd. I, Nr. 1, Zeitschrift der Asociación Mexicana de Terapia Familiar). Übersetzt von Complexe Systémique mit Unterstützung künstlicher Intelligenz und mit Zustimmung der Zeitschrift neu veröffentlicht.

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So zitieren Sie diesen Beitrag

Robles de Fabre, T. (2022). Deux tigres apprennent à se battre. L’élaboration de la symétrie dans un couple par la transe (Complexe Systémique, Übers.). Complexe Systémique. https://app.complexe-systemique.com/fr_FR/articles/deux-tigres-apprennent-a-se-battre-l-elaboration-de-la-symetrie-dans-un-couple-par-la-transe (Originalwerk 2022 veröffentlicht in Psicoterapia y Familia, Bd. I, Nr. 1, Zeitschrift der Asociación Mexicana de Terapia Familiar; 2022 neu veröffentlicht von Red Sistémica, https://redsistemica.ar/2022/06/21/dos-tigres-aprenden-a-pelear-elaboracion-de-la-simetria-en-una-pareja-a-traves-del-trance/)

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