KI-gestützte Übersetzung

Diese Fassung wurde von Complexe Systémique mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus dem Englischen übersetzt. Im Zweifelsfall ist die Originalfassung maßgeblich.

Contemporary Family Therapy · Familientherapie

Die Rolle von Familienangehörigen in perinatalen Interventionen gegen postpartale Depression: ein Jahrzehnt im Überblick

Lässt sich eine postpartale Depression besser behandeln, wenn die Partnerperson oder eine von der Mutter gewählte angehörige Person mit in den Therapieraum kommt? Ein Team der University of Minnesota hat zwölf Studien aus zehn Jahren gesichtet und jede Intervention nach dem Grad der Einbeziehung der Familie eingestuft. Das Ergebnis: Schon eine geringe Beteiligung hilft, und die Programme, die die Familie am stärksten einbeziehen, zeigen die deutlichsten Effekte. Offen bleiben wenig diverse Stichproben und Paarmaße, die sich nicht miteinander vergleichen lassen.

Verfassende Ċante Nakanishi, Ana Mireya Diaz-Howard und Tai Mendenhall (Department of Family Social Science, University of Minnesota, St. Paul, USA)Erstveröffentlichung Contemporary Family Therapy, 27. Juni 2026Übersetzung Complexe Systémique, inoffizielle KI-gestützte Übersetzung

Inoffizielle deutsche Übersetzung von Examining the Role of Family Members in Perinatal Interventions Targeting Postpartum Depression: A Decade in Review von Ċante Nakanishi, Ana Mireya Diaz-Howard und Tai Mendenhall, erschienen in Contemporary Family Therapy (Springer) (2026), doi: 10.1007/s10591-026-09791-1, unter der Lizenz CC BY 4.0. Übersetzt von Complexe Systémique im Oktober 2026 mit Unterstützung künstlicher Intelligenz: Der Originaltext wurde ins Deutsche übersetzt und neu gesetzt, was eine Bearbeitung des Werks im Sinne der Lizenz darstellt. Die Tabellen 1 und 2 werden als Listen dargestellt. Diese Übersetzung stammt weder von den Verfassenden noch vom Verlag, die weder für ihren Inhalt noch für etwaige Fehler verantwortlich sind. Maßgeblich ist die Originalfassung.

Jeder Grad der Einbeziehung der Familie ist besser als keiner.

Ċante Nakanishi, Ana Mireya Diaz-Howard und Tai Mendenhall

Zusammenfassung

Die vorliegende Literatur zur postpartalen Depression (PPD) konzentriert sich vor allem auf individuelle Risikofaktoren, individuelle Psychotherapie und psychopharmakologische Behandlung. Neuere Arbeiten erkennen zunehmend an, wie wichtig es ist, Partnerpersonen und Familienangehörige in die Versorgung der mütterlichen psychischen Gesundheit einzubeziehen, um die Ergebnisse zu verbessern. Die Verfassenden haben 12 Artikel kritisch untersucht, um die theoretischen Grundlagen, die Methoden und die Effekte unterschiedlicher Grade familiärer Beteiligung in diesen Arbeiten zu verstehen. Wir haben eine systemische Perspektive angelegt, um familiäre Interventionen zur Verbesserung der PPD-Ergebnisse besser zu verstehen, und einen gestuften Modellansatz verwendet, um die Forschung weiterzuführen, die familienwissenschaftliche Erkenntnisse in diese Versorgungspraxis überträgt. Die Ergebnisse sprechen klar für die Beteiligung der Familie an PPD-Interventionen. Perinatale psychische Gesundheit betrifft ganze Familiensysteme, nicht nur die gebärenden Mütter, und die Mobilisierung sozialer Unterstützung kann sich positiv auf die postpartalen Ergebnisse auswirken. Abschließend geben wir Anregungen für Klinik und Forschung, um vielfältige Erfahrungen weiter zu untersuchen und die Feinheiten familiärer Interventionen für diese Population zu erkunden.

Schlüsselwörter: Familie, Familiäre Unterstützung, Familientherapie, Postpartale Depression, Systematisches Review

Psychische Erkrankungen von Müttern gehören zu den häufigsten Komplikationen für gebärende Mütter in der Perinatalzeit, die als Zeitraum vom Beginn der Schwangerschaft bis zu einem Jahr nach der Geburt definiert ist (Howard & Khalifeh, 2020). Zu den perinatalen psychischen Erkrankungen – ein umfassender Begriff, der die psychische Gesundheit beider Elternteile in dieser Zeit berücksichtigt – zählen affektive Störungen, Angststörungen, psychotische und traumabezogene Störungen (Yeaton-Massey & Herrero, 2019). Die postpartale Depression (PPD) ist die häufigste dieser Erkrankungen und betrifft etwa eine von acht jungen Müttern (Bauman et al., 2020). Zu den sozialen Faktoren, die zur PPD von Müttern beitragen, gehören geringere soziale Unterstützung, Unzufriedenheit in der Ehe, interpersonelle Gewalt, Arbeitslosigkeit und finanzielle Belastungen (Ghaedrahmati et al., 2017).

Die Perinatalzeit stellt für Einzelne wie für Familien einen tiefgreifenden Übergang dar, und die Einflussfaktoren erstrecken sich über die individuelle, dyadische, relationale und intergenerationale Ebene (Bost et al., 2002; Dun, 2010; Katz-Wise et al., 2010; Kluwer, 2010; Rauch-Anderegg et al., 2020). So ist anerkannt, dass die Paarbeziehung sowohl als begünstigender als auch als schützender Moderator für postpartale depressive Symptome der Eltern wirkt (Çankaya & Dikmen, 2022; Kümpfel et al., 2025). Die Forschung legt zudem nahe, dass Beziehungsdynamiken, die schon vor der Ankunft des Kindes bestehen, sich verfestigen und dass spätere Veränderungen der Ehezufriedenheit über Jahre fortbestehen können (Bogdan et al., 2022; Kluwer, 2010).

Es gibt nur wenige evidenzbasierte Interventionen, die Paare und Familien auf den Übergang zur Elternschaft vorbereiten. Frühe Paarinterventionen (z. B. das Becoming a Family Project; Cowan & Cowan, 1995) zeigten vielversprechende Ergebnisse: Teilnehmende Paare erlebten im Vergleich zu einer Kontrollgruppe weniger negative Veränderungen ihrer Rollenzufriedenheit. Shapiro und Gottman (2005) erprobten einen pränatalen Paarworkshop und stellten fest, dass das Programm postpartal positive Effekte auf Depression, Feindseligkeit und Beziehungsqualität hatte – ein weiterer Hinweis auf den Einfluss der Paarbeziehung in dieser Phase. In jüngerer Zeit haben Praxis und Forschung betont, wie wichtig es ist, über die Paarbeziehung hinaus das gesamte Familiensystem in die Behandlung der PPD einzubeziehen (Battle et al., 2023).

Obwohl familienbasierte Interventionen noch im Entstehen begriffen sind, haben frühere systematische Reviews versucht, die Frage ihrer Wirksamkeit auf die mütterliche psychische Gesundheit breiter zu beantworten, und positive Ergebnisse gezeigt. Cluxton-Keller und Bruce (2018) etwa fanden, dass Familientherapie mütterliche depressive Symptome verringerte, die Effektstärke jedoch von der Intensität der Intervention (d. h. Prävention oder Behandlung) und dem Grad der familiären Beteiligung moderiert wurde. In die pädiatrische Versorgung integriert, können Elterninterventionen die psychische Gesundheit der Eltern und die Eltern-Kind-Interaktion verbessern (Cluxton-Keller et al., 2015). Eine frühere Synthese von Noonan et al. (2021) untersuchte zwischen 2010 und 2020 veröffentlichte Studien zu psychosozialen Interventionen bei PPD und Angst, die eine Partnerperson oder ein Familienmitglied einbezogen. Sie fanden neun Interventionen und kamen zu dem Schluss, dass die Untersuchung der Interventionsergebnisse über den Zielelternteil hinaus ausgeweitet und die Ergebnismaße der einzelnen Studien angeglichen werden müssten, um studienübergreifende Vergleiche zu erleichtern.

Um frühere Befunde zu erweitern und die theoretischen Ansätze, Methoden und Grade familiärer Einbeziehung in der vorliegenden Literatur zu untersuchen, haben wir unser Review auf folgende Fragen ausgerichtet: (a) Welches sind die Stärken, Grenzen und Implikationen der aktuellen theoretischen und methodischen Ansätze zur Untersuchung familiärer Interventionen bei mütterlicher PPD? und (b) Wie wirkt sich der Grad der familiären Einbeziehung auf die Ergebnisse bei postpartaler Depression aus? Um diese Fragen zu beantworten, haben wir die Verwendung von Theorien, Forschungsdesigns und Methoden in der neueren Forschung zusammengefasst. Um den Grad der familiären Beteiligung in der Literatur zu untersuchen, haben wir einen gestuften Modellansatz (Pratt & Sonney, 2020) angewandt, der die Übertragung familienwissenschaftlicher Forschung in familienbasierte Interventionen ermöglicht. Wir haben dieses Modell gewählt, weil es entwickelt wurde, um die familiäre Beteiligung in der Versorgungspraxis zu erfassen, indem es die Einbeziehung von Familienmitgliedern von niedrigen bis zu hohen Graden operationalisiert.

Methoden

Literatursuche

Die ersten Datenbankrecherchen wurden im Oktober 2023 in APA PsychINFO, PubMed und Google Scholar durchgeführt und konzentrierten sich auf zwischen 2013 und 2023 veröffentlichte Artikel (siehe Abb. 1). Im Dezember 2025 wurde eine ergänzende Recherche durchgeführt, um sicherzustellen, dass alle Artikel erfasst waren. Dieser Überblick über ein Jahrzehnt ermöglichte eine eingehende Analyse der aktuellen methodischen Ansätze, empirischen Befunde und neuen Trends familiärer Interventionen. Die Suchbegriffe in den Datenbanken umfassten Varianten von: [family therapy, couples therapy, psychotherapy, OR family intervention], AND [perinatal mood disorder, postpartum depression, peripartum depression, perinatal depression, OR mood disorder], AND [family, parents, caregivers, spouse, OR partner] AND [pregnancy, postpartum, perinatal, antenatal, OR peripartum] AND [primary care OR integrated care]. Zwölf Artikel erfüllten die Einschlusskriterien.

PRISMA-Flussdiagramm des Prozesses der Artikelidentifikation im systematischen Review
Abb. 1. PRISMA-Flussdiagramm des Prozesses der Artikelidentifikation im systematischen Review

Die erstverfassende Person führte das erste Screening der Titel und der Abstracts sowie die Datenextraktion durch. Theoretische Rahmen, Forschungsfragen, Maße des individuellen und dyadischen Funktionierens, Forschungsmethoden, Qualifikationen der Interventionsdurchführenden und geografischer Ort der Studien wurden systematisch extrahiert und vom gesamten Team geprüft (siehe Tabelle 1). Die extrahierten Informationen dienten dazu, Themen, Stärken und Grenzen der Literatur zu identifizieren. Anschließend wurde das Modell von Pratt und Sonney (2020) angewandt, um den Grad der familiären Einbeziehung zu bestimmen; diese Einstufung wurde von allen Verfassenden geprüft und gebilligt.

Tabelle 1 — Überblick über Theorie, Forschungsdesign, Stichprobe, Ort und Qualifikation der Interventionsdurchführenden

  • Battle et al. (2023). Theorie und/oder therapeutischer Rahmen: McMaster Model of Family Functioning. Forschungsdesign: Quantitativ (einarmige Pilotstudie). Stichprobengröße (n): 16 Paare. Geografischer Ort: Vereinigte Staaten. Durchführung: Therapeutische Fachkräfte mit Master- oder Doktorabschluss.
  • Cluxton-Keller et al. (2018). Theorie und/oder therapeutischer Rahmen: Dialektisch-Behaviorale Therapie und Allgemeine Systemtheorie. Forschungsdesign: Quantitativ (quasi-experimentell). Stichprobengröße (n): 13 Familien. Geografischer Ort: Vereinigte Staaten. Durchführung: Zugelassene Fachkraft für Paar- und Familientherapie (LMFT).
  • Cluxton-Keller et al. (2023). Theorie und/oder therapeutischer Rahmen: Dialektisch-Behaviorale Therapie und Allgemeine Systemtheorie. Forschungsdesign: Quantitativ (RCT). Stichprobengröße (n): 83 Familien. Geografischer Ort: Vereinigte Staaten. Durchführung: Fachkraft für psychische Gesundheit.
  • Cluxton-Keller und Olson (2023). Theorie und/oder therapeutischer Rahmen: Dialektisch-Behaviorale Therapie. Forschungsdesign: Quantitativ (Hybrid aus Wirksamkeits- und Implementierungsstudie). Stichprobengröße (n): 26 Familien. Geografischer Ort: Vereinigte Staaten. Durchführung: Therapeutische Fachkräfte mit Masterabschluss.
  • Dafei et al. (2021). Theorie und/oder therapeutischer Rahmen: Kognitive Verhaltenstherapie. Forschungsdesign: Quantitativ (quasi-experimentell). Stichprobengröße (n): 40. Geografischer Ort: Iran. Durchführung: Hebamme; Fachperson der klinischen Psychologie.
  • Daley-McCoy et al. (2015). Theorie und/oder therapeutischer Rahmen: Nicht angegeben. Forschungsdesign: Quantitativ (RCT). Stichprobengröße (n): 83. Geografischer Ort: Vereinigtes Königreich. Durchführung: Fachperson der klinischen Psychologie in Ausbildung.
  • Gambrel und Piercy (2015a). Theorie und/oder therapeutischer Rahmen: Interpersonelle Neurobiologie. Forschungsdesign: Mixed Methods (RCT). Stichprobengröße (n): 66. Geografischer Ort: Vereinigte Staaten. Durchführung: LMFT.
  • Gambrel und Piercy (2015b). Theorie und/oder therapeutischer Rahmen: Interpersonelle Neurobiologie. Forschungsdesign: Qualitativ. Stichprobengröße (n): 66. Geografischer Ort: Vereinigte Staaten. Durchführung: LMFT.
  • Geller et al. (2018). Theorie und/oder therapeutischer Rahmen: Theorie des sozialen Energieaustauschs bei postpartaler Depression (SEED). Forschungsdesign: Quantitativ (Programmevaluation). Stichprobengröße (n): 47. Geografischer Ort: Vereinigte Staaten. Durchführung: Promovierende der klinischen Psychologie; zugelassene therapeutische Fachkräfte; Anleitende somatischer Praktiken.
  • Giallo et al. (2022). Theorie und/oder therapeutischer Rahmen: Familienstresstheorie und Theorie der emotionalen Sicherheit. Forschungsdesign: Mixed Methods (Programmevaluation). Stichprobengröße (n): 41 Familien. Geografischer Ort: Australien. Durchführung: Beratung; Elternbildung; andere verwandte Gesundheitsberufe (d. h. Psychologie, Soziale Arbeit).
  • Kehl et al. (2020). Theorie und/oder therapeutischer Rahmen: Schöpferische Musiktherapie. Forschungsdesign: Mixed Methods (Teil eines RCT). Stichprobengröße (n): 16 Paare. Geografischer Ort: Schweiz. Durchführung: Musiktherapie.
  • Ngai et al. (2020). Theorie und/oder therapeutischer Rahmen: Kognitive Verhaltenstherapie. Forschungsdesign: Quantitativ (dreiarmiges RCT). Stichprobengröße (n): 388 Paare. Geografischer Ort: China. Durchführung: Hebamme.

Ein- und Ausschlusskriterien

Artikel wurden eingeschlossen, wenn (a) Mütter in der Perinatalzeit und eine benannte Unterstützungsperson gemeinsam an den Angeboten teilnahmen, was als „familiäre Beteiligung“ bezeichnet wurde (z. B. Ehe- oder Lebenspartnerperson, Co-Elternteil, Elternteil, Bezugsperson, angehörige Person); (b) sie sich auf psychosoziale Versorgung während der Schwangerschaft, der Perinatal- und/oder der Postpartalzeit konzentrierten; (c) Ergebnisse zur postpartalen Depression behandelt wurden; (d) Gesundheitsfachkräfte, Hausarztpraxen, Krankenhäuser, Schwangerenambulanzen oder integrierte Versorgungseinrichtungen an der Durchführung der Intervention beteiligt waren; (e) sie in englischer Sprache verfasst waren und (f) ein Peer-Review durchlaufen hatten. Artikel wurden ausgeschlossen, wenn (a) die Stichproben nur Mütter allein umfassten; (b) sie perinatale Gesundheit (z. B. medizinische Eingriffe oder körperliche Erkrankungen) ohne Inanspruchnahme psychosozialer Versorgung untersuchten; (c) sie sich ausschließlich auf Suchtbehandlung oder Online-Interventionen ohne anleitende Person konzentrierten; (d) die Stichprobe außerhalb der Perinatal-, Schwangerschafts- bzw. Postpartalzeit lag; (e) sie nicht in englischer Sprache verfasst waren und (f) kein Peer-Review durchlaufen hatten (z. B. Buchkapitel, Dissertationen, graue Literatur).

Ergebnisse

Theoretische Ansätze

Um vollständig zu erfassen, wie die aktuelle Literatur die Rolle der Familie bei der Behandlung der PPD versteht, muss untersucht werden, wie die Theorie das Fundament der Studien dieser Analyse legt. Von den 12 untersuchten Artikeln benannten fünf mindestens einen theoretischen Rahmen, sechs mindestens einen therapeutischen Rahmen, und einer machte dazu keine Angabe (siehe Tabelle 1). In dieser Analyse wurden alle Rahmen in drei Kategorien eingeteilt: soziokulturell, integriert und implizit.

Soziokulturell

Vier Studien benannten mehrdimensionale innere, äußere und kontextuelle Faktoren, die sich postpartal auf die psychische Gesundheit der Mutter auswirken. So stützten sich Geller et al. (2018) auf die Theorie des sozialen Energieaustauschs bei postpartaler Depression (SEED), der zufolge Frauen mit PPD ein Gleichgewicht zwischen sich selbst und ihren soziokulturellen Netzwerken anstreben (Posmontier & Waite, 2011). Giallo et al. (2022) setzten eine Intervention um, die aus dem Familienstressmodell und der Theorie der emotionalen Sicherheit abgeleitet ist und hervorhebt, wie äußere Faktoren (z. B. Finanzen, elterliche Konflikte) den familiären Zusammenhalt beeinflussen. Diese systemischen Theorien stellen gängige PPD-Konzepte (z. B. solche, die Frauen isoliert behandeln) infrage, indem sie die dynamische Unterstützung und Fürsorge für Mütter und deren soziale Kontexte in den Vordergrund rücken.

Integriert

Gambrel et al. stützten sich sowohl in ihrer Mixed-Methods-Studie (2015a) als auch in ihrer qualitativen Studie (2015b) auf die interpersonelle Neurobiologie (IPNB). Die IPNB ist ein interdisziplinärer Rahmen, der Wohlbefinden als Ergebnis einer ganzheitlichen Integration verschiedener Teile des Gehirns begreift, die Aufgaben erfüllen und sich miteinander verbinden, um einen Zustand von Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, Kohärenz, Energie und Stabilität herzustellen (Siegel & Drulis, 2023).

Implizit

Zu den impliziten theoretischen Ansätzen zählen nicht benannte Theorien und therapeutische Rahmen. Daley-McCoy et al. (2015) etwa argumentieren, dass Paare in der Phase des Übergangs zur Elternschaft innerhalb ihres Familienlebenszyklus erhebliche Veränderungen erleben, was der Lebenslauftheorie entspricht; sie benennen jedoch nicht, wie eine bestimmte Theorie auf ihre Arbeit angewandt wurde. Zu den impliziten Ansätzen gehören auch Studien, die keine Theorie benannten, wohl aber einen therapeutischen Rahmen, der die Arbeit leitete. Theorien bilden oft – wenn auch implizit – die Grundlage therapeutischer Rahmen, während die Therapie selbst eine praktische Anwendung eines Rahmens mittels bestimmter Fertigkeiten und Interventionen ist. Sechs Studien benannten drei therapeutische Rahmen (siehe Tabelle 1): (a) kognitive Verhaltenstherapie (KVT), um die kognitive Umstrukturierung zu fördern und negative Kommunikationsmuster zu verbessern, (b) dialektisch-behaviorale Therapie (DBT), um die Emotionsregulation und die interpersonelle Kompetenz der teilnehmenden Familienmitglieder zu verbessern, und (c) schöpferische Musiktherapie (CMT), um neuronale Prozesse beim Neugeborenen anzuregen und die Bindung zwischen Säugling und Eltern zu fördern.

Methodik

Forschungsdesign

Drei der in dieses Review einbezogenen Studien waren Mixed-Methods-Untersuchungen, acht waren quantitativ und eine qualitativ (siehe Tabelle 1). Von den 11 quantitativen und Mixed-Methods-Studien waren fünf Teil einer randomisierten kontrollierten Studie (RCT), zwei waren Programmevaluationen und eine ein Hybrid aus Wirksamkeits- und Implementierungsstudie. Alle Artikel gaben an, dass die Studieninterventionen von geschulten (z. B. mit spezifischer Schulung zur Sicherung der Interventionstreue) und/oder zugelassenen (z. B. approbierte klinische Fachkräfte) Fachpersonen geleitet wurden (siehe Tabelle 1). Die Interventionen fanden in unterschiedlichen Settings statt, z. B. in Krankenhäusern oder Krankenhausambulanzen (n = 4), per Videokonferenz (n = 3), in Tagesklinikprogrammen (n = 1), im Zuhause der Teilnehmenden (n = 1) und in nicht näher bezeichneten Settings (n = 3). Sieben Studien bezogen die Ehe- oder Partnerperson ein, fünf bezogen von der Mutter gewählte Familienmitglieder ein (siehe Tabelle 2).

Tabelle 2 — Überblick über Interventionen, Messinstrumente und Grad der familiären Einbeziehung

  • Battle et al. (2023). Intervention; Zeitpunkt; Dauer: Family Treatment for Postpartum Depression (FTP) mit einem von der Mutter gewählten Familienmitglied; 1–7 Monate postpartal; 10–12 Sitzungen. Grad der familiären Einbeziehung/einbezogenes Familienmitglied: Hoch/Patientin und Familienmitglied. Mütterliche und familiäre Ergebnismaße: Edinburgh Postnatal Depression Scale (EPDS); Modified Hamilton Rating Scale for Depression; Structured Clinical Interview for DSM-IV; Beck Depression Inventory (BDI); Family Assessment Device; Dyadic Adjustment Scale (DAS); Family Problem Ratings; Parenting Stress Index; Client Satisfaction Questionnaire (CSQ-8); FTP Questions.
  • Cluxton-Keller et al. (2018). Intervention; Zeitpunkt; Dauer: Per Video durchgeführte Familientherapie mit einem von der Mutter gewählten Familienmitglied; pränatal (erstes Trimester) bis 18 Monate postpartal; 6 Monate. Grad der familiären Einbeziehung/einbezogenes Familienmitglied: Hoch/Patientin und Familienmitglied. Mütterliche und familiäre Ergebnismaße: Beck Depression Inventory - Second edition (BDI-II); EPDS; Protective Factors Survey-Family Functioning - Resiliency subscale; Emotion Regulation Questionnaire; Working Alliance Inventory-Short Form.
  • Cluxton-Keller et al. (2023). Intervention; Zeitpunkt; Dauer: Resilience Enhancement Skills Training (REST) mit einem von der Mutter gewählten Familienmitglied; pränatal bis 18 Monate postpartal; 10 Sitzungen. Grad der familiären Einbeziehung/einbezogenes Familienmitglied: Hoch/Patientin und Familienmitglied. Mütterliche und familiäre Ergebnismaße: BDI-II; Family Environment Scale - Conflict (FES-C); Perceived Hostility Survey 18+ (PHS).
  • Cluxton-Keller und Olson (2023). Intervention; Zeitpunkt; Dauer: Familienbasiertes Collaborative-Care-Modell mit einem von der Mutter gewählten Familienmitglied; pränatal bis 3 Monate postpartal; 10 Familiensitzungen (REST) sowie 1 Schulung für Fachkräfte. Grad der familiären Einbeziehung/einbezogenes Familienmitglied: Hoch/Patientin und Familienmitglied. Mütterliche und familiäre Ergebnismaße: BDI-II; State-Trait Anxiety Inventory - State Anxiety scale (STAI-S); FES-C; PHS.
  • Dafei et al. (2021). Intervention; Zeitpunkt; Dauer: Kognitiv-behaviorale Gruppentherapie in Anwesenheit der Ehepartnerperson; pränatal (32.–38. Schwangerschaftswoche); 8 Wochen. Grad der familiären Einbeziehung/einbezogenes Familienmitglied: Niedrig/Patientin und Partnerperson. Mütterliche und familiäre Ergebnismaße: Depression-Anxiety-Stress Scale 21 (DASS 21).
  • Daley-McCoy et al. (2015). Intervention; Zeitpunkt; Dauer: Psychoedukation zum Übergang in die Elternschaft mit verheirateten oder zusammenlebenden Paaren; pränatal; zweistündiger Kurs. Grad der familiären Einbeziehung/einbezogenes Familienmitglied: Mittel/Patientin und Partnerperson. Mütterliche und familiäre Ergebnismaße: Couple Satisfaction Survey (Prepare-Enrich); Couple Communication Survey (Prepare-Enrich); EPDS.
  • Gambrel und Piercy (2015a). Intervention; Zeitpunkt; Dauer: Mindful Transition to Parenthood Program mit Paaren; pränatal (12.–34. Schwangerschaftswoche); 4 Wochen. Grad der familiären Einbeziehung/einbezogenes Familienmitglied: Hoch/Patientin und Partnerperson. Mütterliche und familiäre Ergebnismaße: Couple Satisfaction Index (CSI); Five Facet Mindfulness Questionnaire; Interpersonal Reactivity Index; Self-Dyadic Perspective-Taking Scale (SDPTS); Other-Dyadic Perspective-Taking Scale (ODPTS); DASS-21; Positive and Negative Affect Schedule.
  • Gambrel und Piercy (2015b). Intervention; Zeitpunkt; Dauer: Mindful Transition to Parenthood Program mit Paaren; pränatal (12.–34. Schwangerschaftswoche); 4 Wochen. Grad der familiären Einbeziehung/einbezogenes Familienmitglied: Hoch/Patientin und Partnerperson. Mütterliche und familiäre Ergebnismaße: Keine.
  • Geller et al. (2018). Intervention; Zeitpunkt; Dauer: Intensives ambulantes psychiatrisch-psychotherapeutisches Programm mit einem von der Mutter gewählten Familienmitglied; pränatal bis 13 Monate postpartal; 13 Wochen (mittlere Programmdauer). Grad der familiären Einbeziehung/einbezogenes Familienmitglied: Mittel/Patientin und Partnerperson. Mütterliche und familiäre Ergebnismaße: EPDS; City Birth Trauma Scale (City BiTS); Barkin Index of Maternal Functioning; Parental Stress Scale; Perceived Stress Scale; Difficulties in Emotion Regulation Scale (DERS); Dyadic Adjustment Scale-Revised (RDAS); CSQ-8.
  • Giallo et al. (2022). Intervention; Zeitpunkt; Dauer: Family Foundations mit beiden Partnerpersonen; pränatal bis 12 Monate postpartal; 10 Sitzungen. Grad der familiären Einbeziehung/einbezogenes Familienmitglied: Hoch/Patientin und Partnerperson. Mütterliche und familiäre Ergebnismaße: DASS-21; Quality of Co-parental Interaction Scale -Interparental Conflict subscale; Coparenting Relationship Scale - Child Exposure to Conflict subscale; Coparenting Relationship Scale; Child Rearing Questionnaire - Parental Warmth Subscale; Early Childhood Longitudinal Study of Children (Parenting Hostility); Family Foundations Satisfaction Survey.
  • Kehl et al. (2020). Intervention; Zeitpunkt; Dauer: Schöpferische Musiktherapie mit Müttern und Vätern; 2 Wochen postpartal; 2- bis 3-mal pro Woche bis zur Entlassung von der neonatologischen Intensivstation. Grad der familiären Einbeziehung/einbezogenes Familienmitglied: Niedrig/Patientin und Partnerperson. Mütterliche und familiäre Ergebnismaße: State-Trait Anxiety Inventory - German version (STAI-t); State-Trait Anxiety Inventory – State Anxiety Short Version German (STAI-SKD); EPDS; Parental Stressor Scale - Neonative Intensive Care Unit (PSS-NICU); Pictorial Representation of Attachment (PRAM).
  • Ngai et al. (2020). Intervention; Zeitpunkt; Dauer: Kognitiv-behaviorale Gruppenintervention mit Müttern und Vätern; pränatal; dreistündige Sitzung und 2 telefonische Nachkontakte postpartal. Grad der familiären Einbeziehung/einbezogenes Familienmitglied: Niedrig/Patientin und Partnerperson. Mütterliche und familiäre Ergebnismaße: EPDS.

Stichproben

Alle 12 Artikel verwendeten nicht näher bezeichnete Stichprobenverfahren, legten aber eine Reihe von Einschlusskriterien fest, was auf eine gezielte (purposive) Stichprobenziehung hindeutet. Die Teilnehmenden wurden in regionalen Krankenhäusern (n = 5), Hausarztpraxen (n = 2), Familiengesundheits- oder Hausbesuchsdiensten (n = 3) und über andere Zuweisungswege (z. B. Geburtshäuser, Geburtsvorbereitungskurse, örtliche Geschäfte; n = 2) gewonnen. Alle in den USA durchgeführten Studien (n = 7) gaben in den Ergebnissen die ethnische Zugehörigkeit (race) der Teilnehmenden an. Nur eine US-Studie berichtete über eine mehrheitlich nicht weiße Stichprobe. Die in China (n = 1), Iran (n = 1), Australien (n = 1), der Schweiz (n = 1) und dem Vereinigten Königreich (n = 1) durchgeführten Studien führten die ethnische Zugehörigkeit nicht als primäres Merkmal auf, zwei nannten jedoch die Staatsangehörigkeit oder das Geburtsland der Teilnehmenden. Zehn Studien berichteten die soziodemografischen Daten sowohl der Mutter als auch ihrer Unterstützungsperson – ein wichtiges Kontextelement, da diese Literatur ja gerade die Rolle dieser Unterstützungsperson untersuchte. Nur zwei Studien berichteten über gleichgeschlechtliche und/oder queere Paare in ihrer Stichprobe. In sechs Studien hatte die Mehrheit der Mütter einen Bachelorabschluss oder einen höheren Abschluss, und eine Studie berichtete, dass über 70% ihrer Stichprobe zumindest teilweise ein College besucht hatten (Geller et al., 2018). Drei Studien gaben an, dass der Großteil ihrer Stichprobe keinen College-Abschluss hatte. Fünf Studien berichteten, dass die Mehrheit der Teilnehmenden erwerbstätig war.

Messinstrumente

Die Messinstrumente (n = 41; siehe Tabelle 2) erfassten das interpersonelle Funktionieren der Teilnehmenden und den Schweregrad der PPD auf unterschiedliche Weise – von der psychischen Gesundheit und dem Wohlbefinden der Mutter (n = 13) über dyadisches bzw. familiäres Funktionieren und Kommunikation (n = 20) und Aspekte der Elternschaft (n = 4) bis zur Zufriedenheit mit der Intervention (n = 4). Die quantitativen und Mixed-Methods-Studien begründeten die Wahl der verwendeten Selbstauskunftsinstrumente nachvollziehbar.

Postpartale psychische Gesundheit und mütterliches Funktionieren. Das mütterliche Funktionieren wurde mit 13 verschiedenen Instrumenten erfasst. Die Edinburgh Postpartum Depression Scale (EPDS) war das in den Studien am häufigsten eingesetzte Instrument (n = 6). Die Forschenden nutzten die EPDS, um (a) auf depressive Symptome zu screenen und (b) das mütterliche Funktionieren, die Belastung und/oder den Schweregrad depressiver Symptome als primären Endpunkt zu erfassen. Zwei Studien setzten die EPDS ein, um die depressiven Symptome beider Partnerpersonen zu erheben (Daley-McCoy et al., 2015; Kehl et al., 2020).

Das am zweithäufigsten verwendete Instrument zur Messung des mütterlichen Wohlbefindens war die Depression, Anxiety, and Stress Scale (DASS-21; n = 3). In zwei Studien wurde die DASS-21 sowohl Müttern als auch Vätern vorgelegt. Drei Studien verwendeten das Beck Depression Inventory – Second Edition (BDI-II), eine Studie das ursprüngliche BDI und drei Versionen oder Subskalen des State Trait Anxiety Inventory (STAI). Alle übrigen Instrumente wurden in der Literatur jeweils nur einmal zur Erfassung der mütterlichen Gesundheit und des Wohlbefindens eingesetzt (siehe Tabelle 2).

Dyadisches oder familiäres Funktionieren. Alle untersuchten Artikel verwendeten unterschiedliche Instrumente (n = 20), um die Beziehungsqualität und/oder die Kommunikation zu erfassen. Viele dieser Instrumente erfassten jedoch ähnliche Konstrukte (z. B. Kommunikation, Beziehungszufriedenheit, Konfliktlösung). Einige Instrumente ließen sich auf Familienbeziehungen anwenden, nicht nur auf Paarbeziehungen (z. B. Perceived Hostility Scale); einige erfassten die Co-Elternschaft (z. B. Coparenting Relationship Scale); und einige die Paarbeziehung (z. B. Dyadic Adjustment Scale). Obwohl es sich scheinbar um ein individuelles Maß handelt, nutzten Gambrel und Piercy (2015a) den Five Facet Mindfulness Questionnaire, um die Achtsamkeit der Teilnehmenden zu messen, die sich ihrer Argumentation nach positiv auf die intrapersonelle Abstimmung, die dyadischen Interaktionen und das interpersonelle Funktionieren insgesamt auswirkt.

Erziehung und Elternschaft. Drei Studien erfassten mit vier Instrumenten verschiedene Aspekte der Erziehung. So nutzten Geller et al. (2018) die Parental Stress Scale (PSS), um die Wahrnehmung der Eltern hinsichtlich positiver und negativer Aspekte ihrer Elternrolle zu untersuchen. Andere untersuchten körperliche und soziale Stressoren und erfassten elterliche Wärme und elterliche Feindseligkeit (siehe Tabelle 2).

Zufriedenheit mit der Intervention. Vier Studien verwendeten Selbstauskunftsfragebögen, um die Zufriedenheit der Teilnehmenden mit der oder den erhaltenen Interventionen zu messen. Zwei Studien setzten zwei verschiedene Versionen des Client Satisfaction Questionnaire (CSQ) ein, um die Akzeptanz der Intervention und die Programmzufriedenheit zu erfassen. Zwei weitere Artikel nutzten einen eigenen, vom Forschungsteam entwickelten Fragebogen, um Aspekte (d. h. Inhalt, Organisation) ihrer Interventionen zu erheben (siehe Tabelle 2).

Analysen

Quantitative Analysen

Die in dieses Review einbezogenen Mixed-Methods- und quantitativen Studien verwendeten verschiedene Analysen, um die Effekte der Interventionen zu vergleichen. In 11 Studien wurden deskriptive Statistiken, insbesondere Mittelwerte und Standardabweichungen, zu Beginn und nach der Intervention berechnet. Fünf Studien nutzten nichtparametrische Verfahren (z. B. Wilcoxon-Vorzeichen-Rang-Test, Mann-Whitney-U-Test), um kleinen Stichproben, fehlender Unabhängigkeit und Verletzungen der Normalverteilungsannahme Rechnung zu tragen. Weitere Analysen umfassten t-Tests für verbundene Stichproben zur Erfassung von Veränderungen der Teilnehmenden über mehrere Messzeitpunkte, t-Tests für unabhängige Stichproben und Messwiederholungsverfahren, Hedges’ g sowie generalisierte lineare gemischte Modelle zur Bestimmung der Haupteffekte der Intervention für Kontroll- und Interventionsgruppen.

Mixed-Methods- und qualitative Analysen

Zur Auswertung der qualitativen Interviews nutzten die drei Mixed-Methods-Studien eine thematische Analyse, die von mehreren Forschenden kodiert wurde. Gambrel und Piercy (2015a) verwendeten qualitative Daten, um „quantitative Ergebnisse zu erweitern und zu erklären“ (S. 8). Giallo et al. (2022) und Kehl et al. (2020) führten nach der Intervention qualitative Interviews, um Zufriedenheit, Verbesserungen und Ergebnisse der Intervention zu erfassen.

Die einzige qualitative Studie, von Gambrel und Piercy (2015b), beschrieb ausführlich ein Vorgehen nach der Grounded Theory, um die Erfahrungen der Teilnehmenden an einer Achtsamkeitsintervention herauszuarbeiten. Das Forschungsteam folgte einem iterativen Prozess mit drei Kodierstufen: offen, axial und Analyse des Gesamttextes (Strauss & Corbin, 1998). Es überprüfte die Kodes bis zur Konsensbildung und ergriff zusätzliche Maßnahmen zur Sicherung von Strenge und Vertrauenswürdigkeit (z. B. Hinzuziehung weiterer kodierender Personen, klare Dokumentationsverfahren, Beratung unter Peers und im Team, kommunikative Validierung mit den Teilnehmenden).

Befunde

Diese Literatur zeigt, dass ein familienorientierter Umgang mit postpartaler Depression sowohl Müttern als auch ihren Partnerpersonen zugutekommt. Die Raten depressiver Symptome bei Müttern sinken statistisch signifikant, wenn die Partnerperson an familienorientierten Interventionen teilnimmt (Battle et al., 2023; Cluxton-Keller & Bruce, 2018; Cluxton-Keller & Olson, 2023; Cluxton-Keller et al., 2023; Dafei et al., 2021; Geller et al., 2018; Ngai et al., 2020). Die Daten zeigten, dass auch mütterliche Angst, negativer Affekt bei Vätern und psychische Belastung abnahmen, während sich das interpersonelle Funktionieren insgesamt (z. B. Kommunikation, Konfliktlösung, Unterstützung in der Co-Elternschaft) verbesserte (Cluxton-Keller and Olson 2023; Daley-McCoy et al. 2015; Gambrel and Piercy 2015a). Daley-McCoy et al. (2015) stellten fest, dass die Beziehungszufriedenheit von Paaren postpartal abnahm, bei teilnehmenden Paaren aber weniger stark als in den Kontrollgruppen. Männer, die an Achtsamkeitsinterventionen teilnahmen, berichteten nach der Intervention über eine höhere Beziehungszufriedenheit (Gambrel and Piercy 2015a). Die Einbeziehung eines Familienmitglieds, nicht nur des anderen Elternteils, ging im Zeitverlauf mit weniger Konflikten mit der teilnehmenden Mutter einher (Cluxton-Keller & Olson, 2023).

Grade der familiären Einbeziehung

Wir haben das Modell von Pratt und Sonney (2020) auf diese Literatur angewandt, um zu untersuchen, in welchem Ausmaß Familien in den Umgang mit PPD einbezogen wurden. Wir fanden hohe (n = 7), mittlere (n = 2) und niedrige (n = 3) Grade familiärer Einbeziehung (siehe Tabelle 2). Selbst niedrige Grade familiärer Einbeziehung zeigten positive Effekte auf die mütterliche PPD. Dafei et al. (2021) argumentierten, dass schon die bloße Anwesenheit der Ehepartnerperson in der Behandlung die mütterlichen Ergebnisse verbessert, weil diese Person mehr über die Schwangerschaft weiß und stärker an ihr beteiligt ist. Studien mit hohem Grad familiärer Einbeziehung zeigten deutliche Ergebnisse mit statistisch signifikanten Rückgängen depressiver Symptome (z. B. Cluxton-Keller & Olson, 2023; Cluxton-Keller et al., 2018, 2023) und mittleren bis großen Effektstärken ihrer Ergebnismaße (Battle et al. 2023; Gambrel and Piercy 2015a; Giallo et al. 2022), was die Annahme stützt, dass perinatale psychische Gesundheit ganze Familien betrifft. Diesen Studien zufolge verbesserte sich das interpersonelle Funktionieren der Teilnehmenden, indem die Kommunikation in der Partnerschaft besser wurde, die gemeinsam verbrachte Qualitätszeit zunahm und Konflikte abnahmen. Die unterschiedlichen Grade familiärer Einbeziehung verdeutlichen eine anhaltende Verschiebung im Gesundheitswesen hin zu stärker familienzentrierten Ansätzen (Lamson et al., 2022).

Diskussion

Die vorliegende Literatur enthält zahlreiche Annahmen über die postpartale Depression (PPD) sowie Empfehlungen guter Praxis zu ihrer Behandlung. Geller et al. (2018) hoben innere und äußere Faktoren sowie Mikro- und Makroprozesse hervor, die zu postpartalen Erfahrungen beitragen. Diese systemische Perspektive fördert das mütterliche Wohlbefinden und erkennt zugleich die wichtige Rolle und Wirkung sozialer Netzwerke an. Doch obwohl Partnerpersonen und andere Familienmitglieder oft in die perinatale Versorgung einbezogen werden möchten, erleben sie dabei womöglich Ambivalenz und Hürden. Es bedarf mehr struktureller Unterstützung, damit Frauen, insbesondere solche mit hohem Risiko, in dieser kritischen Zeit gut begleitet werden (Hoang et al., 2022; Taylor et al., 2018).

Im hier vorgestellten Review haben wir die leitenden Rahmenkonzepte, die Methoden und die Grade familiärer Beteiligung in Interventionen untersucht, die sich diesen wichtigen Themen widmen. Wir haben Validität, Reliabilität, Zeitpunkt, Operationalisierung und kulturelle Sensibilität der von den Forschenden eingesetzten Instrumente betrachtet und geprüft, ob die Konstrukte, die sie erfassen wollten, für ihre Zielpopulationen angemessen waren. Eine Stärke der Studien besteht darin, dass viele die Edinburgh Postpartum Depression Scale (EPDS) als Ausgangs- und Post-Interventionsmaß verwendeten, um Veränderungen im Schweregrad depressiver Symptome zu bestimmen. Derzeit ist die EPDS das am breitesten akzeptierte und valide Instrument zur Erfassung von Symptomen und Schweregrad in perinatalen Gruppen (Cox et al., 1987; Kendall-Tackett, 2024). Seit ihrer Entwicklung wurde sie für Schwangerschaft und Postpartalzeit in acht verschiedenen Sprachen sowie für Väter validiert (Kozinsky & Dudas, 2015; Levis et al., 2020; Matthey et al., 2001).

Dennoch ist Vorsicht geboten. In einem Review von Validierungsstudien stellten Kozinszky und Dudas (2015) fest, dass die EPDS eine beträchtliche Zahl falsch positiver Befunde erzeugen und zugleich positive PPD-Fälle übersehen kann. Diese uneinheitlichen Befunde könnten darauf zurückgehen, dass Fachkräfte die EPDS zur Diagnose der PPD statt zum vorgesehenen Screening verwenden (Kendall-Tackett, 2024). Die Forschung hat zudem die Validierung der EPDS in diversen Populationen untersucht und alternative Cut-off-Werte sowie Itemanpassungen vorgeschlagen, um kulturellen Nuancen depressiver Symptome Rechnung zu tragen (Chan et al., 2021; Salehi et al., 2023; Levis et al., 2020). So entwickelten Moyer et al. (2023) eine traumasensible Fassung der EPDS mit umgangssprachlicheren Formulierungen für US-amerikanische Populationen. Auch wenn kein standardisiertes Instrument perfekt ist, ist die EPDS ein praktisches Screeninginstrument zur Erfassung depressiver Symptome bei Müttern wie bei ihren Partnerpersonen in der Perinatalzeit – Forschende und Fachkräfte der Versorgung sollten sich jedoch ihrer Grenzen bewusst sein.

Im Gegensatz zur weit verbreiteten Edinburgh Postpartum Depression Scale (EPDS) gab es bei der Erfassung des interpersonellen und/oder dyadischen Funktionierens in diesen Artikeln kaum Überschneidungen. Keine zwei Studien verwendeten dasselbe Instrument, um die Beziehung zwischen Müttern und ihrer Unterstützungsperson zu erfassen. Diese fehlende Einheitlichkeit der dyadischen Maße erschwert den Vergleich der Studienergebnisse. Einige Forschungsteams begründeten die Wahl der eingesetzten Instrumente nicht vollständig. So wird die Dyadic Adjustment Scale zwar häufig zur Erfassung der Ehezufriedenheit eingesetzt, misst aber womöglich nicht genau die Komponenten, die junge Eltern oder ihre Beziehung zueinander betreffen (Bogdan et al., 2022). Der Literatur wäre gedient, wenn die Verfassenden die Verwendung ihrer Instrumente begründeten und darlegten, wie diese Instrumente die angestrebten Konstrukte des Beziehungsfunktionierens erfassen – insbesondere bei dyadischen Daten, bei denen die wechselseitige Abhängigkeit zwingend zu berücksichtigen ist. Einige Maße des dyadischen Funktionierens wurden nur den teilnehmenden Müttern vorgelegt, was die Analyse von Variablen auf Beziehungsebene einschränkte. Die entstehende Literatur würde von einer Standardisierung der Instrumente zur Messung des dyadischen Funktionierens in der Perinatalzeit profitieren.

Die familienorientierten Interventionen dieser Literatur erscheinen als Stärke, dürften aber in verschiedenen Versorgungseinrichtungen schwer umzusetzen sein. Viele der Interventionen bestanden aus psychoedukativen Therapiesitzungen oder Fertigkeitengruppen in unterschiedlichen Formaten (z. B. in Präsenz, zeitgleich per Telemedizin). So setzten Geller et al. (2018) ein ideales Modell intensiver Unterstützungsangebote für Mütter in der Perinatalzeit mit mittlerem Grad familiärer Einbeziehung um. Ihre Intervention(en) zeigte(n) positive Ergebnisse für das mütterliche Funktionieren, den elterlichen Stress, die Emotionsregulation und die dyadische Anpassung. Ein derart intensives Modell lässt sich jedoch wegen Finanzierung, Vergütungssätzen, klinischer Ausbildung und institutioneller Unterstützung (oder deren Fehlen) womöglich nur schwer ausbauen. Zugänglichere Ansätze für Fachkräfte und Patientinnen mit bescheideneren Graden familiärer Einbeziehung (z. B. ein zweistündiger psychoedukativer Workshop; Daley-McCoy et al., 2015) haben dennoch vielversprechende Ergebnisse bei der Linderung von PPD und Paarbelastung in der Perinatalzeit gezeigt.

Grenzen

Folgende Grenzen des hier vorgestellten Reviews sind zu beachten. Die Homogenität vieler Stichproben legt nahe, dass dieses Review vor allem die Erfahrungen einer bestimmten Population abbildet (d. h. diese Literatur war zugunsten weißer, höher gebildeter Stichproben verzerrt). Ob dies für die Erfahrungen anderer mit PPD repräsentativ ist, lässt sich schwer sagen. Zudem gab es in der Literatur eine große Vielfalt an Methoden, Schwerpunkten und Messinstrumenten. Manche Studien etwa konzentrierten sich auf Psychoedukation (z. B. Dafei et al., 2021; Ngai et al., 2020) in Anwesenheit der Partnerperson, andere auf familiäre Unterstützung und interpersonelle Dynamiken (z. B. Battle et al., 2023; Giallo et al., 2022). Diese Vielfalt bietet zwar beträchtliche Perspektiven, erschwert aber umfassende Vergleiche. Deutlich wird jedoch, dass jeder Grad der Einbeziehung der Familie besser ist als keiner.

Ausblick

Angesichts der gut belegten Ungleichheiten in der psychischen und körperlichen Gesundheit von Schwarzen, indigenen und anderen Müttern of Color (BIPOC) könnte diese Literatur auch von der Anwendung eines intersektionalen oder kulturspezifischen Rahmens profitieren (Hoang et al., 2022). Laut Hill et al. (2022) etwa weisen Schwarze und AI/AN-Mütter in den USA höhere Raten mütterlicher Sterblichkeit auf als nicht-hispanische weiße Mütter – Ungleichheiten, die sich vor dem Hintergrund des Zusammenwirkens sozialer und ökonomischer Faktoren (z. B. Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit, sozioökonomischer Status, Umwelt), die Gesundheitsergebnisse prägen, besser verstehen lassen. Darüber hinaus würde ein inklusiver Rahmen (z. B. die sozialen Determinanten von Gesundheit) es ermöglichen, die erweiterte Familie in die Versorgung einzubeziehen, indem er die Vielfalt von Familien und die Bedeutung verwandtschaftlicher Bindungen in Communities of Color anerkennt (Bernardes, 1999; Gerstel, 2011; Herman & Newland, 2022). Durch die Anwendung eines intersektionalen Rahmens auf diese Literatur können Forschende die Beteiligung diverser Familien erhöhen und die systemischen Ungleichheiten angehen, die zu gesundheitlichen Disparitäten bei Müttern beitragen.

Alle in diesem Review untersuchten Studien bis auf eine verwendeten Selbstauskunftsmaße. Battle et al. (2023) nutzten ein klinisches Fremdbeurteilungsinstrument (d. h. die Modified Hamilton Rating Scale for Depression), um die Symptome der Teilnehmenden zu erfassen. Bei dieser Population bietet es sich an, auch andere Zugänge (z. B. Beobachtungs-, Archiv- oder physiologische Daten) zu nutzen, um Aspekte der Perinatalzeit zu messen (Leary, 2016). Wer sich vorwiegend auf Selbstauskünfte stützt, kann die Komplexität interpersoneller Dynamiken in der dyadischen Forschung nicht vollständig erfassen. Indem künftige Studien Fragen der Validität für diverse Populationen, der wechselseitigen Abhängigkeit der Daten und der Standardisierung dyadischer Maße angehen, können sie die Strenge und Relevanz dyadischer Forschung in der perinatalen Population erhöhen.

Während diese Literatur die Bedeutung der Beteiligung der Partnerperson belegt hat, können künftige Studien die Grade familiärer Einbeziehung (Pratt & Sonney, 2020) untersuchen, um differenziertere Einschätzungen darüber zu liefern, wie sich familiäre Beteiligung auf die perinatale Gesundheit auswirkt. Die Untersuchung der Rolle erweiterter Unterstützung für Mütter (z. B. Verwandte, Freundeskreis, Peers) könnte entscheidende Erkenntnisse zur Verbesserung der psychischen Gesundheit von Müttern liefern. Zudem könnten Längsschnittstudien zu den Langzeitergebnissen perinataler Interventionen wertvolle Einblicke in die Wirksamkeit früher Interventionen geben und zeigen, ob Familien besser gerüstet sind, künftige Herausforderungen der Elternschaft zu bewältigen.

Klinische Implikationen

Die spärliche Literatur zu evidenzbasierten therapeutischen Interventionen im Kontext der Perinatalzeit verweist auf einen Bedarf – und eine Chance –, die psychische Gesundheit werdender Eltern und wachsender Familien klinisch anzugehen. Für Fachkräfte der Paar- und Familientherapie (CFTs) ist es entscheidend zu wissen, wie familiäre Interventionen die Ergebnisse perinataler psychischer Gesundheit beeinflussen. Die Perinatalzeit ist ein zentraler Zeitpunkt, um Familien einzubeziehen, denn sie ist von verstärkten Veränderungen der Identität, der Beziehungsdynamiken, des Stressniveaus und der Rollenanpassung geprägt. Fachkräfte der Paar- und Familientherapie verfügen über ein besonderes Kompetenzprofil, um Familien einzubeziehen und Interventionen bei hohem Grad familiärer Beteiligung umzusetzen. In dieser Zeit können sie ihre systemische Ausbildung nutzen, um die leibliche und/oder gewählte Familie wirksam in die Behandlung einzubeziehen und so junge Eltern und ihre Säuglinge zu unterstützen. Die Mobilisierung zusätzlicher Unterstützung für Mütter kann sowohl individuelle als auch interpersonelle Ergebnisse verbessern, wie die Ergebnisse dieses Reviews nahelegen. Ein Verständnis der Perinatalzeit und ihrer Auswirkungen auf interpersonelle Dynamiken ermöglicht eine umfassendere systemische Verbesserung mit potenziell positiven Langzeiteffekten auf das familiäre Wohlbefinden.

Fazit

Dieses Review hat die theoretischen und methodischen Stärken und Grenzen von 12 Artikeln zusammengefasst, die untersuchen, wie familiäre Beteiligung sich auf die postpartale Depression (PPD) auswirkt. Die Befunde zeigen, dass die Einbeziehung eines Familienmitglieds in die Behandlung zur Unterstützung der perinatalen Anpassung die PPD und das interpersonelle Funktionieren verbessern kann. Künftige Forschung sollte diverse Stichproben in ihre Designs aufnehmen, um die vielschichtigen Erfahrungen von Familien mit PPD besser zu verstehen. Zudem sollten in der Perinatalzeit Längsschnittstudien durchgeführt werden, um die Effekte auf die Gesundheit von Mutter und Kind, den familiären Zusammenhalt und das interpersonelle Funktionieren im Zeitverlauf aufzuzeigen. Fachkräfte der Paar- und Familientherapie sind in besonderer Weise in der Lage, Familien in dieser kritischen Zeit einzubeziehen, und ein inklusiver Rahmen wird eine bessere Integration wesentlicher Unterstützungsquellen ermöglichen.

Complexe Systémique: das Wichtigste

Dieses Review bestätigt, was die systemische Praxis vermutet: Postpartale Depression ist nicht nur Sache der Mutter, sondern ein Moment, in dem sich das ganze System neu organisiert, und die Paarbeziehung kann die Lage ebenso verschlimmern wie schützen. Sein nützlichster Beitrag ist das Raster der Einbeziehungsgrade: von der bloßen Anwesenheit der Partnerperson in der Sitzung bis zu einer Therapie, die aktiv an den Beziehungen arbeitet, scheint jede Stufe einen Nutzen zu bringen, und die Programme, die die Familie am stärksten einbeziehen, zeigen die deutlichsten Effekte. Daraus folgt eine praktische Regel: Eine nahestehende, von der Mutter gewählte Person einzuladen, und sei es nur zu einer einzigen Informationssitzung, ist schon besser als nichts. Vorsicht bleibt dennoch geboten: zwölf heterogene Studien, überwiegend weiße und hochgebildete Stichproben, kein Paarmaß, das zwei Studien gemeinsam ist, und eine EPDS, die mitunter zur Diagnose genutzt wird, obwohl sie für das Screening gedacht ist. Für Fachkräfte der Paar- und Familientherapie geht es auch um eine institutionelle Frage: zu erreichen, dass die Perinatalzeit als Zeit der Familienarbeit anerkannt wird und nicht nur als Zeit individueller Begleitung. Zu lesen zusammen mit dem Review über Angehörige von Menschen mit Depression und dem Artikel über das Paar zwischen Partnerschaft und Elternschaft.

Anmerkungen aus dem Original

Interessenkonflikte. Die Verfassenden erklären, dass keine Interessenkonflikte bestehen.

Literatur

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Inoffizielle Übersetzung von Examining the Role of Family Members in Perinatal Interventions Targeting Postpartum Depression: A Decade in Review von Ċante Nakanishi, Ana Mireya Diaz-Howard und Tai Mendenhall, Contemporary Family Therapy, Online-Vorabveröffentlichung (2026), doi: 10.1007/s10591-026-09791-1, unter der Lizenz CC BY 4.0. Übersetzung und Satz: Complexe Systémique, Oktober 2026, mit Unterstützung künstlicher Intelligenz; das Werk wurde im Sinne der Lizenz bearbeitet (Tabellen als Listen dargestellt). Weder die Verfassenden noch der Verlag sind für diese Übersetzung verantwortlich; maßgeblich ist die Originalfassung.

Dies ist eine Übersetzung des Originalartikels „Examining the Role of Family Members in Perinatal Interventions Targeting Postpartum Depression: A Decade in Review“, erschienen in Contemporary Family Therapy (2026) unter der Lizenz CC BY 4.0. Veröffentlicht von Complexe Systémique: Der Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt und die Darstellung für das Lesen online angepasst, wie zu Beginn dieser Seite angegeben.

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Nakanishi, Ċ., Diaz-Howard, A. M., et Mendenhall, T. (2026). Examining the Role of Family Members in Perinatal Interventions Targeting Postpartum Depression: A Decade in Review. Complexe Systémique. https://app.complexe-systemique.com/en_GB/articles/examining-the-role-of-family-members-in-perinatal-interventions (Originalwerk 2026 erschienen in Contemporary Family Therapy, OnlineFirst (2026); 2026 erneut veröffentlicht von Contemporary Family Therapy, https://link.springer.com/article/10.1007/s10591-026-09791-1)

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