Diese Fassung wurde von Complexe Systémique mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus dem Englischen übersetzt. Im Zweifelsfall ist die Originalfassung maßgeblich.
Frontiers in Psychiatry · Multifamilientherapie
Das Trauma eines Elternteils wird nicht wie ein Gegenstand „weitergegeben“: Es wirkt über Bindung, Mentalisierung, Emotionsregulation und den Körper – und es kann auch Resilienz nähren. Das Team von Trudy Mooren am ARQ, dem niederländischen nationalen Zentrum für Psychotrauma, gibt einen Überblick über diese Wege und beschreibt eine traumafokussierte Multifamilientherapie für Familien mit kleinen Kindern.
Inoffizielle deutsche Übersetzung von Combatting intergenerational effects of psychotrauma with multifamily therapy von Trudy Mooren, Elisa van Ee, Irma Hein und Julia Bala, erschienen in Frontiers in Psychiatry (Frontiers Media) (2022), doi: 10.3389/fpsyt.2022.867305, unter der Lizenz CC BY 4.0. Übersetzt von Complexe Systémique im Oktober 2026 mit Unterstützung künstlicher Intelligenz: Der Originaltext wurde ins Deutsche übersetzt und neu gesetzt, was eine Bearbeitung des Werks im Sinne der Lizenz darstellt. Die Erklärungen am Ende des Artikels sind in den Anmerkungen zusammengefasst. Diese Übersetzung stammt weder von den Verfassenden noch vom Verlag, die weder für ihren Inhalt noch für etwaige Fehler verantwortlich sind. Maßgeblich ist die Originalfassung.
Die Auswirkungen elterlicher Traumata auf Kinder lassen sich als Teil eines dynamischen systemischen Prozesses familiärer Anpassung verstehen.
Trudy Mooren, Elisa van Ee, Irma Hein und Julia Bala
Zusammenfassung
Es gibt zunehmend Belege dafür, dass elterliche Traumata bei Kindern mit psychosozialen Störungen, externalisierenden und internalisierenden Problemen sowie einer höheren Anfälligkeit für die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) einhergehen. Neuere Forschungsergebnisse deuten auf mehrdimensionale, miteinander verflochtene relationale, psychologische und neurobiologische Wege intergenerationaler Einflussnahme hin. Zudem müssen die intergenerationalen Folgen elterlicher Traumata in einem breiteren systemischen Kontext als Teil familiärer Anpassung verstanden werden. Dieser Artikel untersucht Forschungsergebnisse und klinische Praxis, um unser Verständnis intergenerationaler Prozesse zu vertiefen, und zeigt Richtungen für therapeutische Interventionen auf. Beschrieben wird eine traumafokussierte Multifamilientherapie, die darauf abzielt, die relationalen Folgen elterlicher Traumata zu begrenzen und die familiäre Resilienz zu stärken. Die These lautet: Um die Qualität der Eltern-Kind-Interaktion angesichts von Psychotraumata zu erleichtern und zu verbessern, ist die Förderung der Fähigkeit zur Emotionsregulation und der Mentalisierung entscheidend. Solche Bemühungen, angeboten im Rahmen von Familiengruppeninterventionen, können verschiedenen Familien zugutekommen, die in kulturell vielfältigen Gesellschaften mit Widrigkeiten zurechtkommen müssen.
Schlüsselwörter: intergenerational; Psychotrauma; Geflüchtete; Veteraninnen und Veteranen; Multifamilienbehandlung
Die Suche nach den Mechanismen intergenerationaler Folgen von Psychotraumata, die mit klinischen Beobachtungen an Kindern von Überlebenden des Holocaust begann (1, 2), hat eine lange Geschichte, die von zahlreichen Kontroversen geprägt ist. Trotz jahrzehntelanger Forschung blieben die Mechanismen intergenerationaler Traumafolgen unzureichend erklärt und entbehrten einer soliden empirischen Grundlage (3–5). Die zugrunde liegende Prämisse, die auf einem linearen Ursache-Wirkungs-Modell beruht, lautet, dass elterliche Traumata direkt oder indirekt an die Nachkommen weitergegeben werden. Was weitergegeben wird, über welche Prozesse und mit welchen Folgen, war Gegenstand langer und mitunter hitziger Debatten. Einer der ersten Versuche, die Kontroversen über die Traumaweitergabe zu klären, ging aus einer metaanalytischen Studie zur sekundären Traumatisierung der Kinder von Holocaust-Überlebenden hervor (6). In einer Reihe kontrollierter nichtklinischer Studien fand sich in der Allgemeinbevölkerung kein Beleg für einen Einfluss der traumatischen Holocaust-Erfahrungen der Eltern auf das Wohlbefinden ihrer Kinder. Daraus wurde geschlossen, dass sekundäre Traumatisierung nur in Studien mit klinischen Stichproben auftrat.
In den vergangenen Jahrzehnten weitete sich die Forschung aus, und die Studien bezogen klinische Populationen, Nachkommen von Holocaust-Überlebenden, Kriegsveteraninnen und -veteranen, traumatisierte Geflüchtete sowie Opfer gemeinschaftlicher Gewalt und interpersoneller Traumata ein. Sie haben unser Verständnis der Auswirkungen elterlicher PTBS auf Kinder, Eltern-Kind-Beziehungen und Elternschaft erweitert. In Tabelle 1 sind Faktoren zusammengefasst, die die Auswirkungen elterlicher PTBS auf die Nachkommen erklären. Diese Faktoren stützen sich auf kürzlich veröffentlichte Übersichtsarbeiten und Metaanalysen zu verschiedenen traumatisierten Populationen.
Tabelle 1 — Wirkmechanismen elterlicher PTBS auf die psychische Gesundheit der Nachkommen (Übersichtsarbeiten).
In alphabetischer Reihenfolge, Literatur (7, 8, 12, 3, 13, 14 und 10).
Verschiedene Übersichtsarbeiten zu den Auswirkungen elterlicher PTBS auf die Elternschaft legen nahe, dass PTBS die Erziehung, die Eltern-Kind-Beziehungen und die kindlichen Outcomes beeinträchtigt (7–10). Eine metaanalytische Studie bestätigte den Zusammenhang zwischen elterlichem Trauma und Belastung sowie Verhaltensproblemen der Kinder (11). Darüber hinaus wurden mehrere Beziehungsmuster und verschiedene Wirkwege elterlicher Traumata auf die Nachkommen identifiziert. Neben den wachsenden Belegen für relationale Wege, über die elterliche Traumata Kinder beeinflussen, hat die Forschung zu Hirnfunktion, Neuroendokrinologie und (Epi-)Genetik mehr Einblick in die neurobiologischen Mechanismen gewährt, die diesen Wegen zugrunde liegen (12).
Die intergenerationalen Folgen von PTBS und komorbider Psychopathologie beschränken sich nicht auf die Nachkommen. Eine systematische Literaturübersicht (15) ergab, dass PTBS nicht nur die Beziehungen der Betroffenen beeinflusst, sondern dass die PTBS ihrerseits auch von diesen Beziehungen beeinflusst wird. Es besteht also ein wechselseitiger, bidirektionaler Zusammenhang zwischen PTBS und engen Beziehungen. Die Auswirkungen elterlicher Traumata auf Kinder lassen sich als Teil eines dynamischen systemischen Prozesses familiärer Anpassung verstehen. Das Trauma eines Familienmitglieds beeinflusst die gesamte Familie (16, 17). Auf intrusive Erfahrungen folgen komplexe posttraumatische familiäre Anpassungs- und Reorganisationsprozesse mit funktionalen oder dysfunktionalen Ergebnissen (18), abhängig von den individuellen und familiären Entwicklungsphasen sowie von soziopolitischen und kulturellen Kontexten. Dem positiven Ergebnis gelungener familiärer Anpassung wurde lange wenig Aufmerksamkeit geschenkt, doch inzwischen richtet sich der Blick zunehmend auf Resilienz und positive Aspekte der intergenerationalen Dimensionen elterlicher Traumata (19, 20).
In diesem Artikel entwerfen wir einen konzeptuellen Rahmen auf der Grundlage theoretischer und klinischer Perspektiven aus dem Bereich der Psychotraumatologie und der Bindungsforschung. Jenseits der Debatte über Stabilisierung versus Exposition, die das Traumafeld eine Zeit lang beherrscht hat, betrachten wir Emotionsregulation als transdiagnostischen Prozess, der nach traumatischen Ereignissen entscheidend ist. Erkenntnisse aus der Literatur zur Traumaexposition und zu engen Beziehungen helfen, die Risiko- und Schutzprozesse auf verschiedenen Systemebenen nach Gewalterfahrungen besser zu verstehen, und erweitern so die Möglichkeiten für Interventionen, die die intergenerationale Traumaweitergabe durchbrechen. Wir beleuchten die Dynamik von Emotionsregulation und Mentalisierung als zentrale Elemente der Eltern-Kind-Interaktion und beschreiben, wie diese integrierten Perspektiven in gut untersuchten Interventionen genutzt werden, um die Folgen von Psychotraumata in Familien zu lindern, die mit einschneidenden Widrigkeiten konfrontiert sind. Da diese Prozesse je nach Altersgruppe unterschiedlich sein können, haben wir uns entschieden, uns gezielt auf Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 5 Jahren zu konzentrieren, in dem die Abhängigkeit verhältnismäßig groß ist.
Neuere Übersichtsarbeiten zu den Mechanismen intergenerationaler Traumatisierung in der vom Holocaust betroffenen Population unterschieden als plausible Mechanismen: die Schwere der Traumatisierung der Eltern, die psychische Erkrankung eines oder beider Elternteile, Bindung und Qualität der Eltern-Kind-Beziehung sowie psychobiologische Veränderungen (12, 21). Die Last traumatischer Erfahrungen, Bindung und Mentalisierung sowie neurobiologische und epigenetische Einflüsse wurden auch in Übersichtsarbeiten zu Beziehungsmustern zwischen traumatisierten Eltern mit PTBS-Symptomen und ihren nicht exponierten Kindern als Schlüsselthemen identifiziert (10, 13, 14). Im Folgenden konzentrieren wir uns auf Bindung und damit verbundene Prozesse sowie auf biologische und genetische Einflüsse als intergenerationale Mechanismen. Ein konzeptuelles Modell ist in Abbildung 1 dargestellt.

Feinfühligkeit und Responsivität der Eltern gelten als wesentlich für die Entwicklung einer sicheren Bindung beim Kind. Mütter mit mehr PTBS-Symptomen erwiesen sich jedoch in Beobachtungen als weniger feinfühlig und responsiv (22–25), vermeidender (26), intrusiver (27) und überbehütender (28). Eltern mit PTBS wurden zudem als feindseliger, ablehnender oder aggressiver gegenüber ihren Kindern beschrieben (29–31). Aggression und emotionaler Rückzug scheinen besonders wahrscheinlich, wenn das Trauma des Elternteils mit dem Kind verbunden ist, etwa wenn das Kind aus einer Vergewaltigung hervorgegangen ist, was schließlich zu desorganisierten Bindungsstilen führen kann (32). Neben Misshandlung kann eine desorganisierte Bindung des Kindes auch die Folge von Vernachlässigung sein, von der Unfähigkeit, das Kind zu beruhigen und zu trösten, und damit von der Unfähigkeit, es emotional zu regulieren (33). Folglich können Mütter und Väter, die ein Trauma erlebt haben, eine weniger optimale Bindungsbeziehung zu ihren Kindern haben (34–36).
Mentalisierung ist die Fähigkeit, mentale Zustände des Selbst und anderer wahrzunehmen und zu verstehen, die helfen, Gefühle, Gedanken und Verhalten zu erklären und vorherzusagen (37). Die Fähigkeit der Bezugsperson zu mentalisieren und dann auf die Signale des Kindes zu reagieren, unterstützt grundlegend die Emotionsregulation und die Entwicklung von Mentalisierungskompetenzen beim Kind (38). Mütterliche PTBS infolge interpersoneller Gewalt und reflexive Funktion (als Operationalisierung von Mentalisierung) standen in signifikantem Zusammenhang mit den mentalen Repräsentationen, die Mütter von ihren kleinen Kindern hatten (39). Mütter mit PTBS hatten die größten Schwierigkeiten, das Innenleben ihrer Kinder zu verstehen. Tatsächlich stellte eine Metaanalyse einen Zusammenhang zwischen PTBS-Symptomen und sozial-kognitiver Leistungsfähigkeit einschließlich Mentalisierung fest (40).
Zwillingsstudien haben gezeigt, dass genetische Faktoren die Exposition gegenüber potenziell traumatischen Ereignissen beeinflussen und dass diese genetischen Einflüsse einen erheblichen Teil der Vulnerabilität für PTBS erklären (41). Die Forschung zu möglichen Kandidatengenen konzentriert sich auf Gene des Dopaminsystems (DA) und auf das serotonerge System (41). Neuroendokrine Studien an Nachkommen von Eltern mit PTBS zeigen, dass diese signifikant niedrigere Plasmacortisolspiegel aufweisen als Nachkommen von Überlebenden ohne PTBS (42). Diese neuroendokrinen Messwerte korrelierten negativ mit der Schwere der elterlichen PTBS-Symptome. Auch Beobachtungen an Säuglingen von Müttern, die am 11. September schwanger waren, zeigen, dass ein niedriger Cortisolspiegel im Zusammenhang mit elterlicher PTBS schon früh in der Entwicklung vorhanden war und durch Faktoren in utero wie die Glukokortikoid-Programmierung beeinflusst sein könnte (42). Da niedrige Cortisolspiegel besonders mit dem Vorliegen einer mütterlichen PTBS verbunden sind, deuten die Befunde auf die Beteiligung epigenetischer Mechanismen hin (42). Unklar ist, ob epigenetische Markierungen über alle Gene und Genregionen hinweg gleich stabil sind, da manche nachweislich über Generationen hinweg fortbestehen, während andere sich als Reaktion auf psychotherapeutische Interventionen verändert haben (43).
Die Mitglieder einer Familie reagieren auf Trauma und Bedrohung als ein System, in dem sowohl Kompensation als auch Verschärfung der Symptomatik möglich sind. Kinder in Familien von Folteropfern etwa können jeweils funktionale Rollen einnehmen, die sich in Resilienz und Vulnerabilität unterscheiden. Punamäki (44) beschreibt: Ein Geschwisterkind kann der „Symptomträger“ sein, der Verletzlichkeit zeigt und Schmerz ausdrückt, ein anderes ist der „Familienpsychologe“, der sich um leidende Mitglieder kümmert, sie tröstet und ermutigt, und das dritte ist der „Sonnenschein“, das rettende Kind, das die anderen vergessen lässt und die Verluste ausgleicht.
Wie eine Familie Krisen und Herausforderungen begegnet, sich neu organisiert und wieder ins Leben investiert, beeinflusst die Anpassungsfähigkeit aller Mitglieder und ihre Beziehungen (45). Resilienz ist zu einem dynamischen, interaktiven, prozessorientierten Konzept geworden (46–48). Individuelle Resilienz lässt sich am besten als wechselseitiges Zusammenspiel individueller, familiärer, soziokultureller und institutioneller Einflüsse verstehen und fördern (47, 49). Zu den Schutzprozessen auf Familienebene gehören familiärer Zusammenhalt und Flexibilität, offene und klare Kommunikation, Regeln und Rituale, die Bedeutung, die die Familie Widrigkeiten gibt, Problemlösefähigkeiten und die Fähigkeit, externe Ressourcen zu nutzen, sowie kulturelle Traditionen (45, 47, 50). Der intergenerationalen Weitergabe von Resilienz wurde in der Literatur bislang wenig Aufmerksamkeit geschenkt, sie beleuchtet jedoch die komplexen Prozesse zwischen traumatisierten Eltern und ihren Kindern genauer.
Elternschaft kann die Wirkung von Krieg und Gewalt nicht nur abpuffern, sondern auch die Prozesse stärken, durch die Kinder trotz des widrigen Umfelds resilient werden. Im Krieg ging eine liebevolle, nicht strafende Erziehung mit hoher Kreativität und kognitiver Kompetenz der Kinder einher, die wiederum ihre psychische Gesundheit schützen konnten (51). Resilienz bei Eltern fördert Resilienz bei Kindern. Bindungsrepräsentationen Erwachsener können Unterschiede in der posttraumatischen Anpassung und im Erziehungsverhalten erklären. Eine Studie mit 53 asylsuchenden und geflüchteten Eltern untersuchte die Zusammenhänge zwischen der Anzahl traumatischer Erfahrungen und PTBS-Symptomen, elterlicher Feinfühligkeit und Bindungsrepräsentationen (52). Die Ergebnisse zeigen: Wenn Eltern sich weniger auf sichere Bindungsrepräsentationen stützen können, erhöhen die Anzahl berichteter traumatischer Erfahrungen und die PTBS-Symptome das Risiko eines wenig feinfühligen Erziehungsverhaltens. Da sichere Bindungsrepräsentationen ein Kind vor der Wirkung elterlicher Traumata schützen, müssen diese Eltern darin unterstützt werden, sichere Modelle der Welt und bedeutsamer Anderer zu bestätigen und dem Kind eine feinfühlige Bindungsbeziehung anbieten zu können.
Kommunikation über die traumatische Vergangenheit kann helfen, sich mit der Vergangenheit auszusöhnen, und die Bindung verbessern. Implizite Kommunikation, übermäßige Offenlegung oder Schweigen können eine funktionale posttraumatische familiäre Anpassung beeinträchtigen. Auf der Grundlage ihrer Übersichtsarbeit betonten Dalgaard und Montgomery (53), dass vor allem der Zeitpunkt und die Strategie zählen, mit denen Eltern die traumatische Vergangenheit offenlegen. Welches Maß an elterlicher Offenlegung die psychische Anpassung (geflüchteter) Kinder fördert, hängt davon ab, ob die Kinder selbst direkt traumatischen Erfahrungen ausgesetzt waren und ob sie sich vor der Pubertät befinden oder älter sind (53). Zudem ist der Prozess der Traumaoffenlegung stark kulturell eingebettet, und für unterschiedliche Zielgruppen kann es unterschiedliche günstige Strategien geben.
Viele traumatisierte Eltern weisen ein komplexes Bündel von Schwierigkeiten und psychischen Problemen auf. Daher ist oft eine Kombination von Techniken nötig, um die Stresssymptome zu lindern und die familiären Interaktionen zu verbessern. Es gibt mehrere Behandlungsmethoden, die sich auf bestimmte traumatisierte Zielgruppen richten. So zielt etwa das Programm Families OverComing Under Stress (FOCUS) darauf ab, Familien von Militärangehörigen nach einem Auslandseinsatz zu unterstützen (54). Diamond und Kolleginnen und Kollegen entwickelten ein bindungsbasiertes Modell für die Arbeit mit Familien, deren Jugendliche mit Suizidalität kämpfen (55). Figley und Kiser bieten ein Behandlungsprogramm für traumatisierte Familien in einem Familiengruppenformat an (56). Zwar bestehen Unterschiede zwischen den Modellen, etwa hinsichtlich der spezifischen Zielpopulationen, doch gemeinsam ist ihnen die Ausrichtung auf das Festlegen und Kommunizieren von Zielen, Psychoedukation, das Erarbeiten von Narrativen (über das Geschehene) und die Entwicklung von Fertigkeiten (Emotionsregulation, Kommunikation und Problemlösen). Bei einer Zusammenschau von Behandlungsmodellen für kindliche Traumata betonten Kiser und ihr Team kürzlich, dass nur wenige Studien untersuchen, wie sich die Einbeziehung von Eltern bzw. Bezugspersonen in Behandlungsmodelle für kindliche Traumata auswirkt. „Es besteht ein erheblicher Bedarf an künftigen Studien zu den Auswirkungen und Mechanismen von Traumata der Eltern bzw. Bezugspersonen und zu deren Integration in die Behandlung kindlicher Traumata“ [(57), S. 66]. Als Beispiel für einen Behandlungsansatz, der Erwachsene und Kinder einbezieht, beschreiben wir im Folgenden die Multifamilientherapie (MFT). MFT-Programme für verschiedene Gruppen traumatisierter Familien (58, 59), etwa Geflüchtete und Familien von Militärangehörigen, sind mehrdimensional und richten sich auf das Zusammenspiel innerer (biologischer, psychologischer) und äußerer (familiärer, kultureller, sozialer, politischer) Einflüsse, die die Entwicklung von Kindern und Familien behindern oder fördern. MFT ist ein Ansatz, der ein kontextuelles Setting umfasst, das Familien durch Variationen flexibler Settings (Familien- oder Elterngruppe, Eltern-Kind-Dyaden, Untergruppen von Vätern, Müttern, Kindern sowie Einzelpersonen) Veränderungen ermöglicht (siehe Abbildung 2). Traumafokussierte Einzeltherapie für Eltern – Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Narrative Expositionstherapie (NET), Brief Eclectic Psychotherapy (BEPP) – und präverbales EMDR für Kinder können gleichzeitig oder nacheinander in das Programm integriert werden. Systemische, mentalisierungsbasierte und verhaltensorientierte Interventionen werden auf mehreren Systemebenen geplant.

Die Behandlung zielt darauf ab, durch PTBS hervorgerufene elterliche Einschränkungen zu verringern sowie feinfühlige Elternschaft und sichere Bindung zu stärken. Mentalisierung, Emotionsregulation und Empowerment dienen als Hauptwege, um traumabezogene intergenerationale Auswirkungen auf Elternschaft, Eltern-Kind-Beziehungen und kindliche Entwicklung zu verringern (60, 61).
Die Multifamilientherapie für traumatisierte Familien stützt sich auf die mentalisierungsbasierte Multifamilientherapie, die am Marlborough Family Service in London entwickelt wurde (62). Sie beruht auf der Bindungstheorie (Verbesserung zwischenmenschlicher Beziehungen mit Schwerpunkt auf Mentalisierung und systemischen Theorien). Ein Kontext, in dem sich traumabezogene Einflüsse erkunden lassen, die die elterlichen Repräsentationen des Kindes, die aktuellen Bindungsrepräsentationen und die Erziehungspraktiken im Zusammenspiel mit kulturellen und familiären Einflüssen prägen, lässt sich auf unterschiedliche Weise schaffen. Diskussionen in der Elterngruppe oder in Untergruppen, gegenseitige Interviews oder Rollenspiele, Modelllernen und Videofeedback werden eingesetzt, um die Mentalisierungsfähigkeit der Eltern zu stärken. Die Reflexion über Gedanken und Gefühle während eines elterlichen Rückzugs und über dessen Folgen für das Kind kann beispielsweise in einem Interaktionsmoment beim dyadischen Spiel, beim Anschauen von Videofeedback oder im Rollenspiel stattfinden. Ein Elternteil kann etwa ein „Still Face“, ein unbewegtes Gesicht, beibehalten, während die andere Person Kontakt aufzunehmen versucht, um Empathie und Verständnis für das Erleben des Kindes zu fördern, wenn der Elternteil emotional nicht verfügbar ist. Während eines Videofeedbacks oder einer realen Interaktion kann ein anderer Elternteil „für das Kind sprechen“. Die Unterscheidung früher Bindungserfahrungen, kultureller Einflüsse und der Wirkung traumabedingter Einflüsse auf elterliche Erwartungen und Repräsentationen erleichtert Veränderungen von Erziehungspraktiken, die positive Eltern-Kind-Beziehungen beeinträchtigen. Zudem ist positives wie kritisches Feedback anderer Eltern wirkungsvoll und leichter anzunehmen.
Die Fähigkeit der Eltern, ihre eigenen Emotionen auszuhalten und zu regulieren, stärkt das Halten (Containment) und die Regulation der emotionalen Erfahrungen ihrer Kinder (63). Posttraumatische Stressreaktionen schränken die reflexiven Fähigkeiten eines traumatisierten Elternteils ein. Übererregung, Wut und Reizbarkeit können zu elterlicher Feindseligkeit führen; umgekehrt können Untererregung und emotionale Taubheit Feindseligkeit und emotionale Unerreichbarkeit verstärken – beides beeinträchtigt die elterliche Feinfühligkeit (59). Fertigkeiten zur besseren Emotionsregulation helfen Eltern, ihr optimales Erregungsniveau zu halten. Wenn Eltern lernen, Auslöser zu erkennen und intensive Emotionen unter Kontrolle zu bringen, die Kindern Angst machen und zu Vernachlässigung und Feindseligkeit führen können, lernen sie zugleich, eine sichere Bindung zu festigen. So können Eltern, selbst wenn eine Traumabehandlung derzeit nicht möglich ist oder lange dauern könnte, dennoch lernen, ihre Emotionen besser zu regulieren, emotional verfügbarer zu werden und Momente harscher Erziehung zu vermeiden. Indem sie ihren Umgang mit intensiven Emotionen stärken, können Eltern allmählich weniger von ihren eigenen Problemen eingenommen sein und stattdessen den Bedürfnissen der Kinder Vorrang geben. In Familiengruppentreffen können Eltern in der Gruppe in verschiedenen Settings neues Verhalten erproben und Fertigkeiten erlernen, um auf die Bedürfnisse ihrer Kinder einzugehen, sie zu trösten und bei Bedarf ruhig Grenzen zu setzen. Die Gruppenmitglieder können gebeten werden, Versuche neuen Verhaltens kritisch zu unterstützen.
Resilienz kann auch dann entstehen, wenn Probleme bestehen (45). Der Aufbau von Resilienz ist in der MFT ein fortlaufender Prozess. Die Vorstellung, dass Familien einander helfen, während die therapeutische Fachkraft im Hintergrund bleibt, ermutigt traumatisierte Eltern, sich weniger hilflos und ohnmächtig zu fühlen, ihre eigenen Ressourcen zu aktivieren und soziale Isolation zu überwinden. Positive Ausschnitte aus dem Videofeedback, gegenseitige Unterstützung und Rückmeldung sowie das Entdecken von Kompetenzen und das Aufbauen auf ihnen dienen dazu, das Selbstwertgefühl der Eltern zu stärken und Hoffnung zu wecken, dass sie trotz innerer und äußerer Probleme für ihre Kinder hinreichend gute Eltern werden können. Andere unterstützen zu können, ihnen die eigene Erfahrung zugutekommen zu lassen, ist bereichernd. Das kann für Menschen bedeutsam sein, die lange mit zahlreichen Schwierigkeiten gelebt haben. Chronische und vielfache Widrigkeiten untergraben das Gefühl von Selbstwirksamkeit und Hoffnung. Erfolgreich anderen zu helfen, kann dazu beitragen, sich allmählich resilienter und stärker zu fühlen.
Spielerische Aktivitäten mit den Kindern, kurze Momente von Vergnügen und Freude werden für Eltern zu Zeichen, dass Veränderung möglich ist, und helfen, Hoffnung aufzubauen. Eltern darin zu unterstützen, Bewältigungsstrategien im Umgang mit Stress zu teilen und ihre individuellen, familiären und kulturellen Ressourcen zu entdecken und auszutauschen, stärkt die elterliche Resilienz und hilft den Eltern wiederum, die Anpassungspotenziale der Kinder anzuregen.
Das Multifamiliensetting mit vier bis sechs Familien schafft ein Holding, eine sichere und unterstützende Basis für isolierte Familien. Die Familien unterstützen einander, und die Rolle der therapeutischen Fachkraft besteht darin, Interaktionen zu erleichtern und zu maximieren und einen Kontext für Veränderung zu schaffen. Gegenseitige Unterstützung von Familien ist einer der fruchtbarsten Wege, familiäre Anpassung und Veränderung angesichts von Widrigkeiten zu fördern (64). Vier bis sechs Familien mit mehreren Mitgliedern in einer Sitzung bedeuten die Anwesenheit umfangreicher Erfahrung. Die anderen Gruppenmitglieder sind sowohl für Unterstützung als auch für Rückmeldung entscheidend. Bei heiklen Themen wie der Elternschaft verhindert die Rückmeldung anderer Eltern heftige Gefühle von Scham und Versagen, die bei vielen traumatisierten Eltern verbreitet sind. Dies lässt sich durch Arbeit in Untergruppen fördern, z. B. mit Einzelpersonen, ihren Partnerinnen und Partnern oder mit Paaren.
Mit traumatisierten Familien und ihren Kindern unterschiedlicher politischer, religiöser und kultureller Herkunft zu arbeiten bedeutet, mit vielfältigen Merkmalen von Diversität umzugehen. Das gilt für alle Zielgruppen, etwa Polizeikräfte, ehemalige Militärangehörige und Geflüchtete. Kulturelle, geschlechtsbezogene, politische und religiöse Einflüsse können sich auf vielfältige Weise mit posttraumatischen Einschränkungen der Elternschaft verflechten. Kultur wurde als primärer Kontext beschrieben, der die Verbindungen zwischen einer Tätigkeit, etwa der Eltern-Kind-Interaktion, und ihrer Bedeutung bestimmt und elterliche Kognitionen und Praktiken beeinflusst (65). Auch wenn praktisch alle Aspekte der Kindererziehung kulturell geprägt sind, ist das zugrunde liegende Muster der Feinfühligkeit als gesunder Bestandteil einer für das Kind förderlichen Eltern-Kind-Interaktion universell (66, 67). Spezifische Erziehungsverhaltensweisen können daher zwischen Kulturen variieren, das Muster feinfühligen Verhaltens bleibt jedoch dasselbe. Elternprogramme, die auf die Stärkung der Feinfühligkeit abzielen, passen zu den Überzeugungen von Müttern kleiner Kinder in verschiedenen kulturellen Gruppen (68). Kulturelle Anpassungen des Programms umfassen die Beachtung von Ausmaß und Einfluss kulturspezifischer familiärer Risiko- und Schutzfaktoren, Grad und Einfluss der Akkulturation sowie der Migrationsgeschichte (69).
Der Einfluss traumatischer Erfahrungen und Symptome auf die Elternschaft oder auf die Nutzung von Bewältigungsstrategien kann je nach familiärem und kulturellem Kontext sehr unterschiedlich sein. Was einer Familie logisch, wenn auch wenig hilfreich erscheint, können andere aus einer anderen Perspektive wahrnehmen. Multifamiliengruppentherapie mit Familien aus verschiedenen Teilen der Welt, etwa Westafrika, dem Kaukasus, dem Balkan oder dem Nahen Osten, eröffnet Möglichkeiten für einen interkulturellen Austausch hilfreicher Strategien und bietet viele Gesprächsanlässe: worin ihre Stärken als Familie liegen, was ihnen Hoffnung gibt und wie sie einander helfen. In MFT-Gruppen zählen sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede oder Gegensätze. Ähnlichkeiten zwischen den Mitgliedern helfen, sich anerkannt zu fühlen, und stärken das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen. Gegensätze wiederum sind für den Austausch unterschiedlicher Meinungen, Gedanken und Ideen notwendig. Unterschiede aufgrund von kultureller Herkunft, Lebensumständen, Alter oder Geschlecht helfen, festgefahrene Vorstellungen, Vorurteile und Annahmen infrage zu stellen. Neugier auf die anderen Gruppenmitglieder ist entscheidend, damit Zusammenhalt entstehen kann. Dies entspricht der Aufmerksamkeit und Feinfühligkeit, die Eltern für ihre Kinder aufbringen müssen (59).
Neuere Forschungsergebnisse deuten auf vielfältige Wege intergenerationaler Prozesse hin, die die Qualität der Eltern-Kind-Beziehungen und die Entwicklung von Kindern beeinflussen. Verminderte Feinfühligkeit und Responsivität sowie erhöhte Feindseligkeit im Zusammenhang mit posttraumatischen Symptomen geflüchteter Eltern sind Risikofaktoren für eine sichere Bindung. Prä- und postnatale PTBS von Müttern kann über neuroendokrine und genetische Mechanismen Veränderungen des stressregulierenden Systems bewirken und bei den Kindern zu einer höheren Vulnerabilität für die posttraumatische Belastungsstörung führen. Identifizierte Schlüsselthemen in Beziehungsmustern wie Mentalisierung, Bindung, der Kreislauf der Gewalt und physiologische Weitergabe sind wichtig, um Interventionen auszurichten. Die Auswirkungen elterlicher Traumata auf Kinder lassen sich als Teil eines dynamischen systemischen Prozesses familiärer Anpassung verstehen, der auch positive, Resilienz fördernde Aspekte der intergenerationalen Dimensionen elterlicher Traumata einschließt. Die Risiko- und Schutzpotenziale des intergenerationalen Einflusses elterlicher Traumata bei Geflüchteten müssen im breiteren gemeinschaftlichen und soziokulturellen Kontext der Zeit vor und nach der Migration betrachtet werden.
Die Behandlung traumatisierter Familien zielt darauf ab, PTBS und damit verbundene elterliche Einschränkungen zu verringern sowie feinfühlige Elternschaft und sichere Bindung zu stärken. Mentalisierung, Emotionsregulation und Empowerment dienen als Hauptwege, um traumabezogene intergenerationale Auswirkungen auf Elternschaft, Eltern-Kind-Beziehungen und kindliche Entwicklung zu verringern. Die Behandlung im Gruppenformat (MFT) ist mehrdimensional und richtet sich auf das Zusammenspiel innerer (biologischer, psychologischer) und äußerer (familiärer, kultureller, sozialer, politischer) Prozesse, die die Entwicklung von Kindern und Familie behindern oder fördern. MFT schafft einen Kontext für Veränderung durch Variationen flexibler Settings (innerfamiliär, zwischen Familien, Eltern–Kinder, Einzelsetting) und verbindet Eltern-Kind-Interventionen mit der Traumabehandlung der Eltern. Das dynamische Zusammenspiel von Gemeinsamkeiten und Unterschieden in einem multikulturellen Gruppensetting eröffnet die Möglichkeit, vielfältige Perspektiven auf die Auswirkungen traumatischer Erfahrungen und PTBS-Symptome auf die Elternschaft zu entwickeln. In einer sicheren, haltenden Gruppe unterstützen sich Familien unterschiedlicher kultureller Herkunft gegenseitig bei der gemeinsamen Suche danach, wie sie trotz vergangener traumatischer Erfahrungen und anhaltender Belastung „hinreichend gute“ Eltern für ihre Kinder werden können.
Complexe Systémique: Kernpunkte
Dieser Text ist hilfreich, weil er die Traumaweitergabe aus einem linearen Ursache-Wirkungs-Modell herauslöst und in die familiäre Anpassung einbettet: Das Trauma eines Elternteils verändert die Beziehung, aber die Beziehung verändert auch das Trauma, und eine Familie kann Verletzlichkeit, Fürsorge und Wiedergutmachung auf ihre Kinder verteilen. Für die klinische Praxis ist der Vorschlag konkret: Schon bevor das Trauma des Elternteils behandelt wird, an Emotionsregulation und Mentalisierung in der Beziehung zum kleinen Kind arbeiten und die Familiengruppe nutzen, damit Rückmeldungen von Gleichgestellten statt von Fachleuten kommen, was Scham verringert. Das Setting ineinandergreifender Kreise (Gruppe, Familien, Untergruppen, Einzelpersonen) spricht systemische Teams unmittelbar an. Der Text sollte dennoch als das gelesen werden, was er ist: eine narrative Synthese und die Beschreibung eines Programms durch das Team, das es durchführt, ohne eigene Evaluationsdaten; das Wort „Weitergabe“ wird stellenweise eher behauptet als belegt. Zu lesen zusammen mit der Delphi-Studie zur Multifamilientherapie für Familien von ehemaligen Militärangehörigen und Geflüchteten und der Übersichtsarbeit zu intergenerationalem Trauma in geflüchteten Familien.
Anmerkungen aus dem Original
Beiträge der Autorinnen. TM, EE, IH und JB trugen zur Entwicklung und zum Austausch der Ideen für das Manuskript bei, waren mit der Arbeit und der Behandlung bestens vertraut und verfassten Teile des Manuskripts. TM führte alle Teile zusammen. Alle Autorinnen haben zum Artikel beigetragen und die eingereichte Fassung gebilligt.
Interessenkonflikt. JB war als unabhängige Beraterin tätig. Die übrigen Autorinnen erklären, dass die Forschung ohne kommerzielle oder finanzielle Beziehungen durchgeführt wurde, die als potenzieller Interessenkonflikt ausgelegt werden könnten.
Hinweis des Verlags. Alle in diesem Artikel geäußerten Aussagen sind ausschließlich die der Verfassenden und geben nicht notwendigerweise die ihrer jeweiligen Institutionen oder die des Verlags, der Herausgebenden und der Gutachtenden wieder. Für Produkte, die in diesem Artikel bewertet werden, oder für Angaben ihrer Hersteller übernimmt der Verlag keine Gewähr und keine Empfehlung.
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Inoffizielle Übersetzung von Combatting intergenerational effects of psychotrauma with multifamily therapy von Trudy Mooren, Elisa van Ee, Irma Hein und Julia Bala, Frontiers in Psychiatry, Bd. 13 (2022), doi: 10.3389/fpsyt.2022.867305, unter der Lizenz CC BY 4.0. Übersetzung und Satz: Complexe Systémique, Oktober 2026, mit Unterstützung künstlicher Intelligenz — das Werk wurde im Sinne der Lizenz bearbeitet. Weder die Verfassenden noch der Verlag sind für diese Übersetzung verantwortlich; maßgeblich ist die Originalfassung.
Dies ist eine Übersetzung des Originalartikels „Combatting intergenerational effects of psychotrauma with multifamily therapy“, erschienen in Frontiers in Psychiatry (2023) unter der Lizenz CC BY 4.0. Übersetzt von Complexe Systémique mit Unterstützung künstlicher Intelligenz: Der Text der Autorinnen wurde ins Deutsche übersetzt und die Darstellung für das Lesen online angepasst, wie zu Beginn dieser Seite erläutert.
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Mooren, T., van Ee, E., Hein, I., et Bala, J. (2022). Combatting intergenerational effects of psychotrauma with multifamily therapy. Complexe Systémique. https://app.complexe-systemique.com/en_GB/articles/combatting-intergenerational-effects-of-psychotrauma-with-multifamily-therapy (Originalwerk erschienen 2023 in Frontiers in Psychiatry, 13, 867305 (2023); 2023 erneut veröffentlicht von Frontiers in Psychiatry, https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyt.2022.867305/full)
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